Einsatz am Abend wegen kilometerlanger Ölspur in Gensungen

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Gensungen. Beide Fahrstreifen der B253 zwischen Gensungen und Rhünda sowie einige Straßen in Gensungen sind am Dienstagabend durch eine Ölspur verschmutzt worden.

Ein Autofahrer hatte die rutschige Spur gemeldet. Ihm war die Verschmutzung aufgefallen, als er von der Homberger Straße auf die Straße In den Steinen in dem Felsberger Stadtteil abbiegen wollte und die Reifen auf der steilen Strecke durchdrehten. der Mann alarmierte daraufhin die Feuerwehr.

Auf der Bundesstraße wurden entsprechende Warnschilder aufgestellt. Auf den Straßen Homberger Straße, In den Steinen und Industriestraße verteilte die Feuerwehr zudem Ölbindemittel. Um die Straße außerhalb des Ortes kümmerten sich Mitarbeiter der Straßenmeisterei.

Feuerwehr und die ebenfalls anwesende Polizei stellten fest, dass die Ölspur auf einem Feldweg bei Rhünda begann und dann über die Bundesstraße nach Gensungen führte. Auf der Straße In den Steinen wendete der Verursacher sein Fahrzeug offenbar und fuhr dann wieder auf die Bundesstraße in Richtung Rhünda.

Insgesamt streute die Feuerwehr über 200 Kilogramm Ölbindemittel auf die rutschige Spur. Auch der für solche Einsätze umgebaute Schlepper der Feuerwehr Felsberg kam zum Einsatz.

Erst gegen 20.30 Uhr war der Einsatz beendet. Der Verursacher der Verschmutzung ist noch unbekannt. (zot)

Kilometerlange Ölspur in Gensungen

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