Umfangreiches Programm

Heißer Auftakt zum Melsunger Stadtjubiläum

Grüne Soße für den guten Zweck: Der Seniorenbeirat mit Martin Hentschker, Günter Hiebenthal (stellvertretender 1. Vorsitzender), Marion Viereck (1. Vorsitzende), Erika Thein, Helga Gast, Waltraud Guthardt, Alina Überdiek (Seniorenbeauftragte der Stadt Melsungen) und Gisela Witzel verkauften auf dem Stadtfest.

Melsungen. Nach bis Sonntag wird in Melsungen Stadtjubiläum gefeiert. Vor 825 Jahren wurden die Stadtrechte verliehen. Den Auftakt machte ein Festkommers in der Stadthalle.

Anregende Gespräche und Lachen füllten den Melsunger Schlosspark am Donnerstagabend. Die Gäste des Festkommers und Besucher ließen dort den ersten Abend der Jubiläumsfeierlichkeiten gemütlich bei kühlen Getränken ausklingen. Soulsonic aus Kassel mit Sängerin und Komponistin Romana Reiff und Pianist Andreas Köthe sorgten mit souligen Melodien für angenehme Stimmung. Das Duo hat ein abwechslungsreiches Repertoire und setzt Bekanntes in neuen Kompositionen um.

Melsungen feiert gern und gut, da könne man auch 825 Jahre Stadtrechte zum Anlass für ein kleines aber feines Fest nehmen – das hatte Bürgermeister Markus Boucsein schon zuvor beim Festkommers in der Stadthalle festgestellt. Deshalb wolle man die kommenden Tage ein Fest der Bürger, für die Bürger feiern.

Samstag und Sonntag wird es noch ein umfangreiches Programm mit Stadtführungen, viel Musik und Familienangeboten geben. Außerdem präsentieren sich die Vereine. Einen unterhaltsamen Abriss der Melsunger Stadtgeschichte präsentierte Jürgen Schmidt in der Stadthalle. Er berichtete, wie sich Melsungen über die Jahrhunderte zum dem entwickelt hat, was die Bartenwetzerstadt heute ausmacht.

Ließen den Festkommers im Schlossgarten ausklingen: von links Landrat Winfried Becker, Stadtführer Peter Reinhardt, Stadtverordnetenvorsteher Albin Schicker und Bürgermeister Markus Boucsein.

Dekan Norbert Mecke widmete sich in seinem Grußwort den Zahlen. Die Acht stehe für Achtsamkeit, die er allen Melsungern wünsche. Die Zwei solle dafür stehen, die Wege auch im kleinen partnerschaftlich zu gehen. Die Fünf stehe für die Quintessenz und Mecke zitierte aus dem Psalm 127: „Wo der Herr nicht die Stadt behütet, so wachet der Wächter umsonst.“

Landrat Winfried Becker sagte: „Melsungen ist eine Stadt die jung, dynamisch und modern geblieben ist.“ Er hob ihre Bedeutung als Schulstandort hervor und in der interkommunalen Zusammenarbeit.

Musikalisch gestaltet wurde der Abend in der Stadthalle von der Musikschule Schwalm-Eder-Nord. (zad/kam)

www.melsungen.de

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