30.000 Euro Schaden

A7: Leihwagen brennt bei Melsungen aus - Langer Stau in Richtung Norden

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Brand auf der A7 bei Melsungen: Grund für das Feuer war vermutlich ein technischer Defekt.

Bei einem Brand eines Auto auf der A7 bei Melsungen entstand am Samstagmorgen 30.000 Euro Schaden. Der Fahrer blieb unverletzt. Es kam aber zu einem langen Stau Richtung Norden.

Schockmoment für einen Autofahrer aus Hamburg, der in den USA lebt, auf der A7: Der Mann war am Samstagmorgen mit einem Leihwagen von Frankfurt aus in Richtung Hamburg unterwegs, als der Ford Kuga zwischen den Anschlussstellen Malsfeld und Melsungen Feuer fing.

Die Beamten einer zufällig vorbeikommenden Polizeistreife konnten die aus dem Motorraum schlagenden Flammen nicht löschen. Der Fahrer hatte sich da schon gerettet, an dem Auto entstand Totalschaden. Die Feuerwehr, die den Brand mit 14 Einsatzkräften löschte, schätzt ihn auf 30.000 Euro. Grund war vermutlich ein technischer Defekt.

Probleme bereitete der Feuerwehr der immer wieder aus dem Tank nachlaufende, brennende Kraftstoff. Da Löschwasser und -schaum über alle drei Fahrbahnen liefen und eine Rutschgefahr für die teilweise mit sehr hoher Geschwindigkeit an der Brandstelle vorbeifahrenden Fahrzeuge bildete, sperrte die Autobahnpolizei zwei Fahrspuren in Richtung Norden. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau bis hinter die Anschlussstelle Malsfeld.

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Der komplett ausgebrannte Ford.

Hier passierte das Unglück:

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