Chorprojekt für Musiklehrer: Primacanta ging in zweite Runde

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Ihr Musikinstrument ist die eigene Stimme: Grundschüler in der Stadtkirche mit Primacanta-Projektleiter Sebastian Schilling.

Melsungen. Am Primacanta-Chorprojekt nehmen zurzeit zehn Musiklehrer teil - sie kamen am Dienstag mit 300 Schülern in der Melsunger Stadtkirche zusammen.

Das Chorprojekt Primacanta an Fulda und Eder ist in seine zweite Runde gegangen: Diesmal nehmen an der Fortbildung für Musiklehrer zehn Lehrkräfte teil. Am Dienstag trafen sie sich mit 300 Grundschülern in der Melsunger Stadtkirche.

Dort ging es um die Vorbereitung eines Sommersamstagskonzertes auf dem Melsunger Marktplatz, aber auch ums Projekt selbst: Alle Kinder sollten beispielsweise einmal denselben Ton singen.

Die Stimme als Instrument

Primacanta, das ist nach Angaben von Projektleiter Sebastian Schilling ein Projekt rund um die Entwicklung grundlegender musikalischer Fähigkeiten, bei dem alle Teilnehmer mit ihrer Stimme ein Instrument mitbringen, das jeder ohnehin bei sich hat. Die Schüler kamen am Dienstag aus den Melsunger Grundschulen am Schloth und Christian Bitter sowie aus Schulen in Felsberg, Niedenstein, Malsfeld und Heinebach.

Projektträger ist der Förderverein für ein zukunftsfähiges Melsungen. Außerdem beteiligen sich die Kreissparkasse und deren überregionale Kulturstiftung, die Crespo Foundation und die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt an dem Projekt. Die Leitung liegt bei Sebastian Schilling von der Musikschule Söhre-Kaufunger Wald.

Termin: Der Primacanta-Chor tritt am 25. Juni innerhalb der Sommersamstagskonzerte von 10.30 bis 11.45 Uhr auf dem Melsunger Marktplatz auf.

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