In vielen Orten gibt es Sammelstellen

Hier wird man im Kreisteil Melsungen Weihnachtsbäume los

Weihnachtsbaum Sammelaktion in Neuenbrunslar 2018
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So eng wie auf diesem Foto, 2018 in Neuenbrunslar, wird es in diesem Jahr auf keinen Fall zugehen. Nur in Kleingruppen und mit entsprechendem Abstand sind die Abholer unterwegs.

In vielen Gemeinden sind wieder zahlreiche Ehrenamtliche unterwegs, die die ausrangierten Weihnachtsbäume einsammeln. Wir haben die Sammelstellen zusammengetragen.

Kreisteil Melsungen – In den meisten Orten übernehmen die Feuerwehren mit ihren Nachwuchsabteilungen diese Aufgabe. Allerdings gibt es durch die Corona-Lage Einschränkungen. Kontakte sollen so gut wie möglich vermieden werden. Daher bitten die Vereine darum, die komplett abgeschmückten Bäume an den Straßenrand zu legen. Spenden für die Vereine und ihre Jugendarbeit, sollten in Tütchen oder Briefumschlägen an den Bäumen befestigt werden. Viele Verein bieten auch die Möglichkeit, die Spende direkt auf das Konto zu überweisen. Einige Gemeinden haben auch Sammelstellen eingerichtet, an denen die Bäume entsorgt werden können.

Guxhagen: In der Kerngemeinde sammeln die Blauen Funken am Samstag, 8. Januar, ab 9 Uhr die Bäume gegen eine kleine Spende, die für die Jugendarbeit der Karnevalisten bestimmt ist, ein. Ellenberg: Die Bäume werden von einer Privatinitiative eingesammelt. Von den anderen Ortsteilen lagen bei der Gemeindeverwaltung keine Informationen vor.

Malsfeld: In der Kerngemeinde werden am Samstag, 15. Januar zwischen 9 und 12 Uhr an den Parkplätzen am Rathaus und an der Kirche, sowie am Schotterparkplatz Eschenweg die Bäume angenommen. Die Gemeinde bietet eine zusätzliche Abgabemöglichkeit am Freitag, 7. Januar und am 14. Januar zwischen 9 und 12 Uhr am gemeindlichen Bauhof an. Ein Zusatztermin ist noch Mittwoch, der 12. Januar zwischen 14 und 16 Uhr. Am Bauhof steht eine Spendenbox für die Jugendfeuerwehr.

Beiseförth: Sammelstellen gibt es am Samstag, 15. Januar am Mühlenplatz, Parkplatz Friedhof und am Drosselweg (9 bis 12 Uhr).

Mosheim, Ostheim, Sipperhausen: Die Bäume werden am Samstag, 15. Januar, zwischen 9 und 12 Uhr am Hausgrundstück abgeholt. Spenden für die Jugendfeuerwehren sind erwünscht.

Dagobertshausen, Elfershausen: Für diese beiden Ortsteile besteht kein Abhol- oder Sammelservice.

Spangenberg: Wie die Jugendfeuerwehren in Spangenberg mitteilten, werden am Samstag, 8. Januar, ab 9 Uhr in allen Stadtteilen die Bäume von den Jugendfeuerwehrleuten gegen eine kleine Spende abgeholt.

Melsungen: In Melsungen werden am Samstag, 8. Januar in allen Stadtteilen Container aufgestellt. Feuerwehrleute helfen beim Entsorgen der Bäume und nehmen Spenden für die Jugendfeuerwehren entgegen. Die einzelnen Standorte sind in der Kernstadt am Feuerwehrstützpunkt, in Günsterode am Parkplatz am Friedhof, in Kehrenbach am geschotterten Parkplatz am DGH, in Röhrenfurth an der Vierbuchenhalle, in Schwarzenberg und Adelshausen jeweils an den Parkplätzen am DGH und in Obermelsungen am Sportplatz.

Felsberg: In Felsberg werden die Bäume am 15. Januar abgeholt. Dort sammeln die Jugendfeuerwehren in ihren Stadtteilen die Bäume ein. Die Bäume sollten rechtzeitig am Straßenrand liegen. Spenden können in Tütchen an den Baum gehangen oder auf die Konten der Feuerwehren überwiesen werden.

In Melgershausen holt der Vorstand des Feuerwehrvereins die Bäume ab. In Niedervorschütz ist eine Privatinitiative unterwegs. Auch die Spenden, die diese beiden Gruppierungen erhalten, sind für die Vereins- und Jugendarbeit in den jeweiligen Feuerwehren bestimmt.

Morschen: In Morschen wird für die Entsorgung der ausgedienten Weihnachtsbäume die Grünabfalldeponie der Gemeinde geöffnet. Hier gelten folgende Regeln: Am Samstag, 15. Januar zwischen 10 und 14 Uhr steht die Deponie den Einwohnern von Altmorschen zur Verfügung. Eine Woche später, am 22. Januar zur gleichen Zeit den Bewohnern der anderen Ortsteile. An der Deponie wird eine Spendendose für die Jugendfeuerwehren aufgestellt.

Körle: Die Jugendfeuerwehren sammeln am Samstag, 8. Januar, die Weihnachtsbäume in der Kerngemeinde und allen Ortsteilen ein. Bis 9 Uhr müssen die Bäume gut sichtbar am Straßenrand bereitliegen. Für eine kleine finanzielle Unterstützung ist der Feuerwehrnachwuchs dankbar. (Helmut Wenderoth)

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