Keine Rettungsgasse: Feuerwehr kam schwer zum Einsatzort auf A7

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Feuerwehr vor Ort: 14 Feuerwehrleute waren beim Unfall auf der A7 vor Ort

Melsungen. Eine defekte Kupplung an einem Auto sorgte am Dienstagmorgen für einen Stau auf der A 7. Gegen 8.15 Uhr hatte eine Frau aus Malsfeld einen Notruf abgesetzt.

Sie war mit ihrem VW auf der Autobahn in Richtung Kassel unterwegs gewesen, als zwischen Melsungen und Guxhagen, kurz vor dem Parkplatz Quillerwald, Rauch aus dem Motorraum quoll.

Die Frau stoppte ihren Wagen auf dem Standstreifen und verständigte die Feuerwehr. Es handelte sich aber nicht um einen Motorbrand, sondern um einen technischen Defekt. Die Melsunger Feuerwehr unter der Leitung von Lothar Schäfer kontrollierte den Motorraum. Vermutlich sei eine defekte Kupplung für die Rauchentwicklung zuständig, teilte die Feuerwehr mit..

Insgesamt waren 14 Feuerwehrleute mit drei Fahrzeugen auf der A 7 im Einsatz. Vermutlich wegen eines Unfalls, der sich einige Stunden zuvor zwischen Guxhagen und Kassel ereignet hatte, staute sich der Verkehr bereits bis kurz vor die Anschlussstelle Melsungen.

Teilweise hatten die Fahrzeuge keine Rettungsgasse gebildet, sodass besonders die großen Fahrzeuge der Feuerwehr nur mit Verzögerungen und Aufbietung aller Fahrkünste der Einsatzfahrer zu der Schadensstelle durchkamen. Dieser Stau löste sich nach einer halben Stunde auf.

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