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Schwerer Unfall auf A7: Kleintransporter kollidiert mit Lkw – Zwei Verletzte

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Von: Helmut Wenderoth

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Schwerer Unfall auf der A7: Ein Kleintransporter fährt auf einen Lkw auf.
Schwerer Unfall auf der A7: Ein Kleintransporter fährt auf einen Lkw auf. © Helmut Wenderoth

Bei einem Unfall auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Malsfeld und Melsungen kommt es zu einem Unfall, bei dem zwei Personen verletzt werden.

Malsfeld – Auf der Steigungsstrecke zwischen den Anschlussstellen Malsfeld und Melsungen der A7 kam es am Samstag (26.03.2022) gegen 7 Uhr zu einem Unfall. Ein mit 36 Tonnen Papierprodukten beladener Lkw aus Osnabrück (Niedersachsen) war an der Anschlussstelle Malsfeld in Richtung Nord aufgefahren. Bedingt durch die Auffahrt und das Gewicht der Ladung war der Lkw noch verhältnismäßig langsam auf der rechten Fahrspur unterwegs. Dies hatte der Fahrer eines Kühl-Kleintransporters aus dem Kreis Ulm (Baden-Württemberg) der mit seinem Beifahrer in Richtung Kassel unterwegs war, zu spät bemerkt.

Unfall auf A7: Beifahrer schwer verletzt

Er fuhr auf das Heck des Lkws auf. Durch den Aufprall wurde der Beifahrer des Kleintransporters, auch aus dem Kreis Ulm, schwer verletzt. Der Fahrer kam mit leichteren Verletzungen davon. Beide Verletzten konnten ohne schweres Gerät aus dem total demolierten Fahrerhaus des Kleintransporters befreit werden. 

Die Besatzungen mehrerer Rettungswagen und der Notarzt aus Fritzlar (die örtlich zuständigen Notärzte waren bereits vor der Unfallmeldung im Einsatz) versorgten die beiden Verletzten und brachten sie in Kliniken nach Kassel. Der Unfallzug der Freiwilligen Feuerwehr Homberg, unter der Leitung von Wehrführer Matthias Poppitz, sicherte gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle, streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab, reinigte die Fahrbahn und räumte die über eine Strecke von etwa 100 Metern verteilten Trümmerteile von dem rechten Fahrstreifen und der Standspur.

Unfall auf A7: Keine größeren Behinderungen auf der Autobahn

Die Beamten der Autobahnpolizeistation Baunatal schätzen den Schaden an dem Kleintransporter auf 15000 Euro und am Heck des Lkws auf 5000 Euro. Da die Unfallfahrzeuge auf dem Standstreifen und der rechten Fahrbahn standen, konnte der Verkehr zweispurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Dadurch kam es nicht zu größeren Behinderungen auf der A7 in Richtung Nord. (zot)  

Erst kürzlich wurde der Fahrer eines Kleintransporters bei einem Unfall der A7 schwer verletzt. Der Sprinter wurde 100 Meter mitgeschleift.

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