Vater und Tochter vermisst

Suche nach Kanufahrern zwischen Rotenburg und Morschen endet glücklich

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Die Rettungskräfte suchten die Fulda zwischen Rotenburg und Morschen nach den vermissten Kanufahrern ab.

Morschen/Rotenburg. Ein 40-Jähriger und seine 15-jährige Tochter wurden nach einer Kanufahrt von Ehefrau und Mutter vermisst. Eine stundenlange Suche endete jedoch glücklich.

Ein 40-jähriger Mann aus Ronshausen startete am Freitagabend gegen 21.30 Uhr mit seiner 15-jährigen Tochter von Rotenburg/Fulda eine Kanufahrt auf der Fulda. Als die Beiden sich zur verabredeten Zeit nicht meldeten, machte sich die zu Hause gebliebene Ehefrau und Mutter Sorgen.

Sie konnte die beiden auch nicht erreichen. Folglich alarmierte sie die Feuerwehr. Wasserrettungseinheiten aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg machten sich auf die Suche nach den vermissten Kanufahrern. Die Suche auf der Fulda zwischen Rotenburg/F und Alheim blieb erfolglos.

Folglich wurden gegen 23.30 Uhr auch die Wasserrettungseinheiten aus dem Schwalm-Eder-Kreis alarmiert. DLRG und Feuerwehren aus Borken, Melsungen und die ortsansässigen Kräfte aus Morschen machten sich mit ihren Booten auf den Weg nach Morschen. Von dort sollten die Rettungseinheiten den Kameraden aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg entgegenkommen. Am Fuldaufer in Morschen wurde der Einsatz der Kräfte aus dem Schwalm-Eder-Kreis von Gemeindebrandinspektor Thomas Deist koordiniert. 

Das Boot der Freiwilligen Feuerwehr aus Altmorschen war schon im Wasser, als kurz vor Mitternacht die Entwarnung kam. Die beiden vermissten Kanufahrer hatten sich aus Alheim-Baumbach bei der besorgten Mutter gemeldet. Die hatte umgehend die Retter informiert, so dass der Einsatz beendet werden konnte.

Ein Teil der auf der Anfahrt befindlichen Rettungskräfte konnte schon auf der Anfahrt umkehren. Warum die beiden Kanufahrer sich nicht zu Hause gemeldet hatten, blieb zunächst ungeklärt. Die vielen Helfer waren auf jeden Fall erleichtert, dass diese Suche so ein glückliches Ende nahm.

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