Gefahr für Verkehrsteilnehmer

Sechs Kilometer lange Ölspur auf der B83 rief die Feuerwehr auf den Plan

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Kampf gegen die Ölspur: die Feuerwehr Melsungen. Auf dem Foto (von links): Markus Dickel, Benjamin Suck und Joshua Görl.

Melsungen. Eine sechs Kilometer lange Ölspur zog sich in der Nacht zum Mittwoch auf der B83 von Melsungen bis Körle. Da Gefahr bestand, musste die Feuerwehr eingreifen. 

Autofahrer hatten die Spur der Polizei gemeldet. Vom Parkplatz zwischen Melsungen und Röhrenfurth, bis zur Abzweigung nach Lobenhausen in Körle gab es eine rutschige Verschmutzung auf der Fahrbahn in Richtung Körle. Besonders von der Fuldabrücke bis zur Bahnbrücke bei Röhrenfurth war sie intensiv.

Die Feuerwehrleute der Feuerwehr Melsungen sicherten die Gefahrenstelle mit der Polizei und streuten die Spur mit Ölbindemittel ab. Dabei wurden 120 Kilogramm des Bindemittels verbraucht. Die Straßenmeisterei Melsungen stellte weitere Warnschilder in dem betroffenen Bereich auf. Für die Feuerwehrleute ging der Einsatz gegen 3.30 Uhr zu Ende. Ein Verursacher konnte nicht festgestellt werden, die Polizei vermutet, dass es sich um Getriebeöl gehandelt handelt, das aus einem größeren Fahrzeug auf die Straße gelaufen war.

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