Das Tier musste eingeschläfert werden

Hackbällchen in Spangenberg: Kranker Hund hatte kein Gift gefressen

Spangenberg. In Spangenberg haben Gassigänger Hackfleischbällchen mit Gift gefunden. Wie die Polizei mitteilt, hatte ihr Hund aber nicht wie zunächst angenommen von den Ködern gefressen.

Der Magen des Hundes wurde ausgepumpt, darin befanden sich keine Köderreste. Dass der Hund von den ausgelegte Ködern gefressen hatte, kann also ausgeschlossen werden. Krank war er allerdings dennoch.

Der Hund litt an einem Gehirntumor und zeigte aus diesem Grund die starken Krankheitssymptome. Er wurde am Dienstag wegen der schweren Krebserkrankung eingeschläfert.

Wie die Polizei weiter mitteilt, haben sich keine weiteren Hundehalter gemeldet, deren Tiere Vergiftungserscheinungen zeigen. Die Polizei warnt aber weiterhin vor den Ködern.

Hinweise an die Polizei in Melsungen, Tel. 05661/70890

Was war passiert?

Zwei Spaziergänger, die mit ihrem Hund Gassi gingen, hatten am Montag in der Waldgemarkung in Höhe der Fischteiche am Wegrand drei Hackfleischbällchen gefunden, in denen sich leuchtend blaue Körner befanden. Die Hundebesitzerin war sich nicht sicher, ob ihr Hund davon gefressen hatte, und war deswegen vorsorglich zum Tierarzt gegangen. 

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