27 Kilometer bei Sonnenschein

Unterwegs bei bestem Wetter: Ars-Natura-Challenge lockt zahlreiche Wanderer auf Strecke bei Spangenberg

Am DGH in Pfieffe hatten die Organisatoren einen Bilderrahmen angefertigt, in dem sich die Wanderer fotografieren konnten. Das Angebot nutzten die Wanderer gern, so wie auch von links Thomas Engler aus Witzenhausen, Sonja Rübenkönig, Max und Tom Paul aus Melsungen.
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Am DGH in Pfieffe hatten die Organisatoren einen Bilderrahmen angefertigt, in dem sich die Wanderer fotografieren konnten. Das Angebot nutzten die Wanderer gern, so wie auch von links Thomas Engler aus Witzenhausen, Sonja Rübenkönig, Max und Tom Paul aus Melsungen.

Der Wettergott meinte es sehr gut mit den Läufern und Wanderern, die am Wochenende auf dem Ars Natura bei Spangenberg unterwegs waren. Sonnenschein und ein strahlend blauer Himmel bescherten den Teilnehmern der Ars-Natura-Challenge herrliche Fernblicke.

Spangenberg – Schon früh waren die ersten Wanderer unterwegs. Wie Gritt Heinze vom Veranstalterteam sagte, kamen die ersten Wanderer schon um kurz nach 10 Uhr an der Verpflegungsstation im Dorfgemeinschaftshaus in Pfieffe an. Sie hatten da schon eine Strecke von 13 Kilometern, also knapp die Hälfte des 27 Kilometer langen Rundweges, bewältigt. Am DGH warteten nicht nur kalte und warme Getränke und selbstgebackene Kuchen auf die Teilnehmer, sondern auch eine Spendendose. Der Reinerlös der diesjährigen Wanderung soll den Kinderfeuerwehren in Spangenberg zugute kommen.

Es waren aber nicht nur Wanderer aus der näheren Umgebung dabei, sondern sogar aus Witzenhausen machten sich Teilnehmer auf die Strecke. Alle waren sehr angetan von der Wegführung und den zehn Kunstwerken an dem 27 Kilometer langen Rundwanderweg. Direkt oberhalb von Pfieffe begrüßte beispielsweise die „Frau in Eiche“, die von der Künstlerin Cornelia Brader geschaffen wurde, die Wanderer.

„Die Strecke ist sehr gut ausgeschildert und markiert“, sagte Harald Ermler aus Rhünda. Er lief den Rundwanderweg gemeinsam mit Bernd Reinbold. Ermler lobte auch die Verpflegung beim DGH: „Da kann man ausruhen und vor allem die leckeren Kuchen und natürlich auch ein Getränk genießen.“

Sehr gut gefiel die Strecke auch Beate Jutzi und Martina Gutheil. Sie waren kurz nach 8 Uhr am Rathaus in Spangenberg losmarschiert. Sie wünschen sich, dass die Wanderung im nächsten Jahr an einem Tag stattfindet und nicht auf Samstag und Sonntag verteilt ist: „Wenn es so verteilt ist, trifft man unterwegs kaum andere Wanderer. Das finden wir nicht so schön.“ Aber die Strecke sei landschaftlich sehr reizvoll. „Und dann dieses Superwetter. Was will man mehr.“ Wie Gritt Heinze mitteilte, waren allein am Samstag über 100 Wanderer und Läufer unterwegs. In der Spendendose landeten am ersten Tag der Challenge über 400 Euro.

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