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Vorbereitungen für die Gartenschau gehen in die letzte Runde

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Von: Rosemarie Gerhardy

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Hinter den Bauzäunen wird in Bad Gandersheim die Landesgartenschau vorbereitet. Jetzt im Herbst gibt es viel zu tun.
Hinter den Bauzäunen wird in Bad Gandersheim die Landesgartenschau vorbereitet. Jetzt im Herbst gibt es viel zu tun. © Landesgartenschau/NH

Die Vorbereitungen für die Landesgartenschau (Laga) Bad Gandersheim gehen in die letzte Runde. Für den gesamten, im nächsten Jahr bezahlpflichtigen Bereich bedeutet das: Er wird abgeschlossen und erst zur Eröffnung am 14. April 2023 wieder zugänglich gemacht. Das teilt Laga-Pressesprecher Frank Terhorst mit.

Baustellenführungen

Bad Gandersheim – Wer das Gelände vorher noch besichtigen möchte, der hat auf einer Baustellenführungen dazu Gelegenheit. Die nächsten und letzten Termine sind am Freitag, 30. September, um 16 Uhr sowie am Montag, 3. Oktober, um 11 und 15 Uhr. Um Anmeldung unter laga-bad-gandersheim.de/baustellenfuehrung/ wird gebeten.

Bauleiterin Senta Trapp erläutert: „Die größeren Baumaßnahmen an den Daueranlagen sind fertiggestellt, jetzt geht es ans Feintuning.“ Anfang Oktober werde zunächst der Roswithapark auf der Strecke Hallenbad, hinter der Paracelsusklinik bis Dr.-Heinrich-Jasper-Straße gesperrt.

Hier müssen beispielsweise noch für den Ausstellungsbereich „Friedhof und Denkmal“ Fundamente für Grabsteine gesetzt werden, so die Bauleiterin. Die Parkbühne erfährt eine Auffrischung. Sie wird komplett überbaut und erhält zusätzliche Bühnentechnik. Auf der Rückseite des Hallenbads, wo im Moment lediglich eine gepflasterte Fläche zu sehen ist, wird die Outdoorküche installiert. Außerdem müssen Flächen für einen Weinstand und die Jurte des EPIZ, des Entwicklungspolitischen Informationszentrums Göttingen, vorbereitet werden.

Zudem wird etwa in der Mitte des Roswithaparks eine Holzterrasse mit barrierefreier Rampe und Terrassenbereich errichtet, auf der der „Pavillon der Region“ aufgebaut wird.

Mitte bis Ende Oktober folgt dann die Sperrung des Aueparks, heißt es in der Pressemitteilung. Dort steht die Einrichtung der beiden Geländeeingänge Nord und Mitte an, außerdem müssen noch Zaun- und Restarbeiten erfolgen. Trapp: „Es wird wieder richtig lebhaft im Gelände, Bei der Umsetzung der Ausstellungsbeiträge wie zum Beispiel der Themengärten haben wir es mit vielen Einzelfirmen zu tun. Es werden also viele Gewerke gleichzeitig im Gelände tätig sein, sodass wir ein besonderes Augenmerk auf die Logistik richten, damit alle ungehindert arbeiten können.“

Außerdem stehen im Herbst noch Pflegearbeiten an den Stauden und Gehölzen an und auch die Zwiebeln, die im vor einigen Monaten ausgegraben wurden, kommen jetzt wieder in die Erde, erklärt Trapp die Vielzahl der anstehenden Arbeiten für die kommenden Monate.  (rom)

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