Beton der neuen Brücke zwischen Lippoldsberg und Bodenfelde trocknet

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Die provisorische Umleitung an der Brücken-Baustelle am Weserbergland-Rad- und Wanderweg zwischen Lippoldsberg und Bodenfelde (im Bild kurz hinter dem Bauzaun an der Wiese) müssen Spaziergänger und Touristen  nur noch einige Wochen lang nutzen.

Bodenfelde. Die provisorische Umleitung an der Brücken-Baustelle am Weserbergland-Rad- und Wanderweg zwischen Lippoldsberg und Bodenfelde müssen Spaziergänger und Touristen wohl nur noch einige Wochen lang nutzen.

Laut Architekt Klaus-Dieter Dolk (Ingenieurbüro Bick/Hofgeismar) trocknet das in Ortbeton gegossene 26 Meter lange Brückenbauwerk derzeit in der Verschalung. 14 Tage lang hat das beauftragte Bauunternehmen noch Betriebsferien. Danach gehe es um den Endausbau und die Renaturierung der Flutmulde im Baustellenbereich. Für die nötigen zwei Fundamente an beiden Seiten der Brücke wurden zunächst vier etwa einen Meter im Durchmesser und sieben Meter tiefe Betonpfeiler gegossen. Darauf ruht jetzt die rund 280.000 Euro teure Stahlbetonbrücke. Im Mai wurde das alte Bauwerk abgerissen, mit der Fertigstellung rechnet Dolk bis Ende September.

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