Eine Stunde pro Woche dehnen im Stadion

HNA-Yogasommer startet wieder

Hartmut Denecke, als Technischer Leiter beim FC Eintracht für das Stadion zuständig, und Yogalehrerin Anke Tannhäuser am Stadion.
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Genügend Platz: Hartmut Denecke, als Technischer Leiter beim FC Eintracht für das Stadion zuständig, und Yogalehrerin Anke Tannhäuser am Stadion.

Der HNA-Yogasommer startet wieder. Nachdem es im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie nur eine Stunde Yoga mit Yogalehrerin Anke Tannhäuser geben konnte, soll es in diesem Jahr von Donnerstag, 9. Juli, bis zum 26. August einmal die Woche Dehnung und Entspannung geben.

Northeim – Neu dabei ist der Veranstaltungsort. Weil dort eine Erfassung aller Teilnehmer nicht möglich ist, kann der Yogasommer nicht wie in der Vergangenheit im lauschigen Ambiente des Bleichewalls am Rande der Innenstadt stattfinden. Stattdessen sollen die Freunde des Yogas ihre Matten in diesem Jahr acht Mal dort ausbreiten, so sonst die Fußballer des FC Eintracht Northeim auf Torjagd gehen: im Gustav-Wegner-Stadion. Der Verein stellt seinen gepflegten Rasen für den HNA-Yogasommer zur Verfügung. Dort ist auch in jedem Fall genug Platz, dass die Teilnehmer bei den Übungen genügend Anstand zu ihren Nebenleuten halten können.

Wie es die Teilnehmer kennen, werden die Stunden jeweils um 18.30 Uhr beginnen. Wegen der Erfassung der Teilnehmer, deren genauen Ablauf wir noch in den nächsten Tagen bekannt geben, sollten die Teilnehmer zwischen 15 und 30 Minuten vor Beginn erscheinen. Warteschlangen am Eingang sollen in jedem Fall vermieden werden.

Bis zu 300 Teilnehmer waren 2018 und 2019 bei den Yogastunden am Bleichewall dabei. In diesem Jahr finden die Stunden mit Yogalehrerin Anke Tannhäuser im Gustav-Wegner-Stadion statt.

Die Teilnahme ist wie in den vergangenen Jahren kostenlos. Yogalehrerin Anke Tannhäuser freut sich aber über freiwillige Spenden.

Wie Hartmut Denecke, als Technischer Leiter des Vereins für die Sportanlage zuständig, rät den Yogafreunden, nicht mit dem Auto vorzufahren, sondern zu Fuß oder per Fahrrad zum Yogasommer zu kommen oder etwas entfernt, beispielsweise auf dem Parkplatz In der Fluth, zu parken. Direkt am Stadion gebe es nicht genügend Parkplätze.

Wer vor oder nach der Yogastunde eine Erfrischung möchte, der kann im Stadion auf der Terrasse des Vereins-Cafés Getränke bekommen. (Olaf Weiss)

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