Bank verhindert Betrug mit gefälschtem Überweisungsformular

Einbeck. Der Aufmerksamkeit eines Bankmitarbeiters ist es zu verdanken, dass ein 60-jähriger Einbecker nicht Opfer eines Überweisungs-Betruges und damit um 862 Euro gebracht wurde.

Was war geschehen? Laut Polizei hatte ein Unbekannter in der vorigen Woche bei der Hausbank des Einbeckers, die Volksbank an der Friedrich-Uhde-Straße in Einbeck, einen Überweisungsträger mit gefälschter Unterschrift eingeworfen. Darauf wurde die Bank angewiesen 862 Euro auf ein polnisches Konto zu überweisen.

Da die Unterschrift auf dem Vordruck aber deutlich von der der Bank vorliegenden Unterlagen abwich, erkundigte sich die Bank bei ihrem Kunden, ob die Überweisung tatsächlich von diesem ausgestellt wurde. Da dies nicht der Fall war, wurde auch kein Geld überwiesen.

Der geschädigte Kunde kann sich nicht erklären, wie der Täter an seine Daten gekommen ist.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.