Blitz schlug in Häuser in Espol und Einbeck ein

Unwettereinsatz in Espol: Die Feuerwehr kontrollierte das Dach mit der Wärmebildkamera auf Brandnester. Foto: Schrader

Northeim. So sehr es in der Nacht von zu Dienstag geblitzt und gedonnert hat - größere Schäden sind im Landkreis Northeim ausgeblieben.

Die Polizei verzeichnete zwei Blitzeinschläge, die jeweils glimpflich endeten.

In Espol war um kurz nach 23 Uhr der Einsatz der Feuerwehr gefragt: An der Kespernstraße schlug ein Blitz in ein 150 Jahre altes Fachwerkhaus ein. Der Dachstuhl fing daraufhin Feuer, die Elektrik wurde lahmgelegt. Der Eigentümer versuchte zunächst, den Brand mit einem Feuerlöcher zu löschen.

Den Feuerwehren aus Espol und Hardegsen gelang es schließlich, das Feuer mit der Kübelspritze zu löschen. 70 Feuerwehrleute waren im Einsatz, darunter auch die Besatzung der Drehleiter aus Northeim. Anschließend wurde der Dachstuhl mit der Wärmebildkamera auf weitere Brandnester untersucht.

Auch in Einbeck schlug ein Blitz in ein Gebäude ein und verursachte dort einen Kurzschluss mit Kabelbrand. Wie die Polizei mitteilt, entlud sich das Unwetter gegen 23.30 Uhr in den Anbau einer Firma an der Straße Zum Papenkamp.

Ein auf dem Firmengelände wohnender Anwohner hatte den Blitzeinschlag bemerkt und löschte den entstandenen Brand mit einem Feuerlöscher, bevor sich das Feuer ausbreiten konnte.

Über die genaue Schadenshöhe liegen derzeit in beiden Fällen noch keine Angaben vor. (ses/jus)

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