Ermittlungen wegen zwei verstorbener Tiere

Polizei warnt vor vergiftetem Katzenfutter in Einbeck

Einbeck. Die Einbecker Polizei ruft Katzenbesitzer zur Vorsicht auf. Bevor sie ihre Tiere füttern, sollen sie die Verpackungen des Futters auf Einstichstellen oder ähnliche Beschädigungen überprüfen.

Hintergrund: Es besteht der Verdacht, dass in Einbeck zwei Katzen durch vergiftetes Futter getötet worden sind.

Der Besitzer der Tiere hatte sie mit Futter aus 100-Gramm-Portionsbeuteln gefüttert. Kurze Zeit später starben die Tiere, heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei.

Die Ermittler entdeckten an den Aluminium-Beuteln und an deren Karton – das Futter wird in Packungen mit 48 Portionen verkauft – Einstichstellen. Bei einer Überprüfung im Handel fanden die Beamten allerdings keine weiteren Packungen mit Einstichstellen. Deshalb sei noch offen, wann und wo das Katzenfutter manipuliert worden ist.

Woran die beiden Katzen verendet sind, ist noch offen. Sie werden obduziert und das Futter in einem Labor untersucht. 

Rubriklistenbild: © Silvia Marks/dpa-tmn

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