Absatz steigerte sich

164.000 Euro: Einbecker Brauhaus zahlt nach sieben Jahren wieder Dividende

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Positive Zahlen: Vorstandssprecher Lothar Gauß stellte den Aktionären die Entwicklung der Einbecker Brauhaus AG im vergangenen Jahr vor.

Northeim/Einbeck. Die Hauptversammlung der Einbecker Brauhaus AG hat dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, pro Aktie sechs Cent auszuschütten - insgesamt 164.000 Euro.

Wie Vorstandssprecher Lothar Gauß bei der Hauptversammlung in der Northeimer Stadthalle mitteilte, konnte das Brauhaus den Absatz seiner Eigenmarken (ohne die Braumanufaktur Härke in Peine) um 2,2 Prozent auf 467.000 Hektoliter steigern. Die Marke Einbecker habe um 1,4 Prozent zulegen können. Dabei sei die Einführung der Sorten Kellerbier und Landbier allerdings zulasten des Einbecker Pilsener gegangen. Der Verkauf der Marke Nörten-Hardenberger habe um 3,7 Prozent auf 235.000 Hektoliter gesteigert werden können.

Die Marke Göttinger konnten den Absatz auf 11.000 Hektoliter steigern. Das Göttinger Brauhaus führt 9000 Euro Jahresüberschuss an die AG ab.

38.000 Euro Jahresüberschuss flossen von der Braumanufaktur Härke an die AG. Sie setzte 49.000 Hektoliter Bier ab.

Nicht zufrieden ist man in Einbeck mit der Entwicklung mit der Marke Kasseler Jubiläumspils. Die 2013 erzielte Absatzsteigerung sei 2014 mehr als verloren gegangen. Die Martini-Marken konnten ihr Absatzvolumen nach den Worten von Gauß nahezu halten. 

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