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Einbecker Bürgerspital modernisiert OP-Bereich

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Von: Kathrin Plikat

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Wird weiter modernisiert: Das Einbecker Bürgerspital erneuert ab 12. Dezember für zwei Wochen die Operationssäle. Operationen finden in der Zeit nur eingeschränkt statt. Archi
Wird weiter modernisiert: Das Einbecker Bürgerspital erneuert ab 12. Dezember für zwei Wochen die Operationssäle. Operationen finden in der Zeit nur eingeschränkt statt. © Swen Pförtner/dpa

Das Einbecker Bürgerspital setzt die Modernisierung der Klinik weiter fort: Ab dem 12. Dezember werden laut Pressemitteilung sämtliche Operationssäle und die Zentrale Sterilgutversorgungsanlage (ZSVA) der Klinik technisch und baulich modernisiert.

Einbeck – Bis einschließlich 26. Dezember könne darum der Operationsbetrieb nur eingeschränkt stattfinden, da nur ein Operationssaal zur Verfügung stehe. Die Klinik habe zudem zwei moderne Sterilisatoren angeschafft, die bereits im Einsatz sind und die Sterilisation sämtlicher Medizinprodukte und OP-Instrumente erheblich beschleunigen und verbessern, heißt es weiter.

Um die gesamten Abläufe innerhalb des OP-Bereiches weiter zu verbessern und unter anderem die Datenübertragung zwischen Sterilgutversorgung und OP-Trakt zu optimieren, würden zusätzlich neue Strom- und Datenkabel verlegt.

Auch die Bodenbelege würden erneuert sowie Türen und Zugangsschleusen gewartet oder ausgetauscht, so die Klinik weiter. Aus diesem Grund fänden zwei Wochen lang keine geplanten Operationen statt – die chirurgische Versorgung von Notfällen sei aber weiterhin gewährleistet.

Der sonstige Klinikbetrieb sei durch die Modernisierungsmaßnahmen nicht beeinträchtigt. Die Zentrale Notaufnahme stehe weiterhin rund um die Uhr zur Verfügung. „Wie bisher ist eine ärztliche Notfallversorgung der Patienten sowohl internistisch, palliativmedizinisch als auch chirurgisch gewährleistet“, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Die Abteilung für Innere Medizin versorge die Patienten wie bisher stationär und ambulant. Auch die Intensivstation werde weiter betrieben, genau wie die ambulante Versorgung chirurgischer Patienten. Auch alle angebotenen Sprechstunden finden laut Mitteilung der Klinik statt. Ab dem 27. Dezember würden der OP-Trakt und die chirurgischen Stationen dann wieder „ans Netz gehen“, so die Klinik. Dann sei das Bürgerspital wieder in allen Bereichen voll einsatzbereit.   (kat)

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