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Polizei erschießt Hund bei Hausdurchsuchung in Einbeck

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Von: Axel Gödecke

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Neue Dienstpistolen für Polizei Bayern
Dienstwaffe eines Polizisten (Symbolbild). © Matthias Balk/dpa

Ein Schuss schreckte am vorigen Donnerstag in der Einbecker Innenstadt Passanten auf.

Einbeck - Wie die Polizei jetzt mitteilte, hatte es sich um einen Schuss gehandelt, den ein Polizeibeamter bei einer Hausdurchsuchung, bei der nach Drogen gesucht wurde, abgegeben hatte.

Aufgrund von Ermittlungen durch die Polizei Einbeck bestand der Verdacht, dass ein 60-jähriger Einbecker mit Betäubungsmitteln in größeren Mengen dealt. Als die Polizisten gewaltsam das Gebäude betraten, trafen sie auf einen Pit-Bull-Terrier im Hausflur, der in aggressiver Weise auf die Beamtinnen und Beamten zulief. Der Angriff des Hundes sei durch den Schusswaffeneinsatz beendet worden.

Bei der Durchsuchung stellten die Beamten über 100 Gramm Amphetamin, Bargeld, Verpackungsmaterial und Datenträger sicher. (Axel Gödecke)

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