Mehrere Strafverfahren nach Kontrollen

Polizeireport Einbeck: Kiffend im Auto, betrunken auf dem Rad, auf Drogen im Straßenverkehr

Einbeck. Zwei betrunkene Verkehrsteilnehmer, ein Kiffer in einem geparkten Auto und ein Autofahrer auf Drogen sind die Bilanz mehrerer Kontrollen der Polizei in Einbeck. 

Bereits am Donnerstag fiel den Beamten ein Radfahrer auf, der in Schlangenlinien unterwegs war. Eine Kontrolle des 48-jährigen Einbeckers ergab, dass er unter erheblicher Alkoholeinwirkung stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,69 Promille. 

Die Beamten ordneten einen Blutalkoholtest an. Gegen den Radfahrer wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet, die Weiterfahrt wurde untersagt.

Betrunken mit dem Auto unterwegs

Am Freitag kontrollierte die Polizei einen 24-Jährigen aus Kalefeld, der beim Autofahren auf den Grünstreifen geraten war. Bei ihm ergab der Atemalkoholtest einen Wert von 1,30 Promille. Auch er musste zur Blutentnahme, der Führerschein wurde beschlagnahmt und die Weiterfahrt verboten. 

Den Joint noch in der Hand

In der Nacht zu Samstag fiel den Beamten dann ein geparkter Pkw auf, in dem sich eine in eine Decke gehüllte Person befand. Bei der Kontrolle öffnete ein 57-Jähriger aus Ulm die Beifahrertür. Dabei stieg den Beamten Marihuanarauch entgegen. Der Mann hielt noch die Reste eines Joints in der Hand. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige wegen Besitzes von illegalen Betäubungsmitteln gefertigt. 

Strafverfahren wegen Drogenbesitzes

In der Nacht von Samstag auf Sonntag überprüfte die Polizei einen 21-jährigen Einbecker in der Grimsehlstraße. Während der Kontrolle stellten die Beamten Auffälligkeiten fest, die auf Drogenkonsum hindeuteten. Ein Urinschnelltest bestätigte den Konsum von Amphetaminen. Der 21-Jährige musste zur ärztlichen Blutnentnahme auf die Polizeiwache. 

Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Fahrens unter Einwirkung eines berauschenden Mittels eingeleitet. Des Weiteren kommt auf den Fahrer ein Strafverfahren wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln zu.

Rubriklistenbild: © dpa

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