Praxis statt Lehrbuch für Erzieherinnen

Sie präsentierten Infos für BBS-Schülerinnen: Von 13 Beratungsstellen waren Ansprechpartner bei der Messe vertreten. Foto: Bertram

Einbeck. Praktische Hilfen für den späteren Beruf hat die Beratungsstellenmesse der BBS Einbeck jetzt jungen Menschen aufgezeigt.

Nahezu 300 Schüler konnten in Form eines Speed-Datings die Stände von 13 Beratungsstellen anlaufen und sich über die verschiedenen Angebote kundig machen.

Die Schuldnerberatung der Arbeiterwohlfahrt war ebenso dabei wie der Kinderschutzbund, das Jugendamt des Landkreises, das Pro Aktiv Center, die Hebammen oder die Therapeutische Frauenberatung.

Die angehenden Pflege- und Sozialassistentinnen, die Sozialpädagoginnen und Erzieherinnen hatten die Gelegenheit, an diese praktischen Infos zu gelangen ebenso wie die BBS-Schüler der Altenpflege oder des beruflichen Gymnasiums, der Berufseinstiegsschule und der Höheren Handelsschule.

Organisiert hatte die Messe zum zweiten Mal das Beratungsteam der Berufsbildenden Schulen Einbeck. „Die Schüler sollen praktisch erfahren können, welche Angebote es lokal gibt, wer Ansprechpartner ist, welche Konzepte die örtlichen Beratungsstellen haben und wie diese sich finanzieren - und nicht nur im Lehrbuch davon lesen“, sagt Anja Linneweber.

Neu im Beratungsteam der BBS Einbeck ist Sabine Möhle (Stöckheim), bislang Gleichstellungsbeaufragte der Stadt Einbeck. (zfb)

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