Auswirkungen in mehreren Orten

Streik in Südniedersachsen: Busse und Bahnen fallen aus, Kitas zu

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Zu einer zentralen Kundgebung der Gewerkschaft Verdi in Hannover kamen am Donnerstag etwa 10.000 Menschen, darunter auch viele Beschäftigte aus dem Landkreis Göttingen.

In Göttingen und anderen niedersächsischen Städten rollt am Donnerstag kaum etwas. Die Gewerkschaft Verdi hat zum Streik aufgerufen. Betroffen sind Kitas, Krankenhäuser, Verwaltungen und der Nahverkehr.

Aktualisiert am 12. April um 15.30 Uhr - Vor der dritten Tarif-Verhandlungsrunde am Sonntag haben die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst ihre Forderung nach sechs Prozent mehr Lohn bekräftigt. Zu einer zentralen Kundgebung der Gewerkschaft Verdi in Hannover kamen am Donnerstag etwa 10.000 Menschen, darunter auch viele Beschäftigte aus dem Landkreis Göttingen. 

Bestreikt wurden laut Verdi heute Kommunalverwaltungen, Kitas, der Nahverkehr, Jugendzentren, Energieversorger, die kommunale Abfallwirtschaft, Jobcenter und die Agentur für Arbeit, Bundeseinrichtungen sowie städtische Bäder in Göttingen, Einbeck, Braunschweig, Peine, Salzgitter, Wolfsburg, im Harz und in allen Landkreisen und kreisangehörigen Gemeinden.

Die Lage am Donnerstag in Göttingen

In Göttingen fielen am Donnerstag aufgrund des Streiks sämtliche Stadtbuslinien aus. Wohl dem, der per Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Auto zur Schule oder zum Arbeitsplatz, zum Arzt oder die Verwaltung gelangen konnte. Auch Dienstleistungen der Kreisverwaltung waren eingeschränkt. Weitgehend reibungslos verliefen die Müll- und die Sperrmüll-Abfuhr

Sperrmüllfahrzeuge waren auch in der Innenstadt unterwegs. „Da geht es um Termine und um eine Gefährdung, wenn das Material auf Gehwegen stehen bleibt, deshalb versuchen wir, den Sperrmüll mit dem vorhandenen Personal abzutransportieren“, erläuterte die Technische Betriebsleiterin der Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB), Maren Reimann. Ähnlich war es auch mit den Gelben Säcken, die schnell eingesammelt werden mussten.

Verzögerungen mussten sicher einige Göttinger beim Abtransport der Restabfallbehälter (Graue Tonne) und Bioabfallbehälter (Grüne Tonne) in Kauf nehmen.

Ob am Freitag schon alle am Donnerstag stehen gebliebenen Tonnen geleert werden, ist nicht klar. Gegebenenfalls wird – wie in Wochen mit Feiertagen – auch am Samstag gefahren. Das aber lassen die Göttinger Entsorgungsbetriebe den Mitarbeitern offen, denn eine Verpflichtung zum Abarbeiten des Streiktages gibt es selbstverständlich nicht, wie Maren Reimann betont.

Anzeigetafel im Glöttinger Bahnhof.

Die Sammalannahmeplätze wie Recyclinghof und Bio- sowie Bauschuttdeponie Königsbühl sind auf jeden Fall am Donnerstag geschlossen. Die Anlieferung ist am Freitag wieder möglich.

Bei den Stadtbussen der Göttinger Verkehrsbetriebe drehte sich am Donnerstag kein Rad. Auf den elektronischen Info-Tafeln wurden die Fahrgäste auf den ganztägigen Warnstreik bei den Stadtbussen in der Universitätsstadt hingewiesen. Besonders auffällig war die zentrale Bus-Abfahrtstafel im Göttinger Bahnhof. Sie blieb fast komplett schwarz.

Zahlreiche Fahrgäste stiegen für Ziele innerhalb des Göttinger Stadtgebiets auf die Regionalbusse um. Sie wurden nicht bestreikt und können mit Tickets des Verkehrsverbundes Südniedersachsen genutzt werden.

Bestreikt wurden außerdem auch viele Kitas in Göttingen sowie die Sparkassen Hann. Münden und Göttingen.

Die Lage am Donnerstag in Northeim

Infolge des Warnstreiks hat nach Mitteilung des Kreisabfallwirtschaft Northeim die Restmüllabholung in Teilen der Stadtgebiete von Bad Gandersheim und Northeim nicht stattgefunden. Betroffen waren die Ortschaften Harriehausen, Ellierode, Wiershausen, Oldenrode, Düderode, Wrescherode, Schachtenbeck, Olxheim, Haieshausen, Rittierode, Langenholtensen (einschließlich des Neubaugebiets Galgenberg), Brunstein und Hollenstedt. Die Biomüllabfuhr in Bodenfelde und Uslar fand dagegen statt.

Die ausgefallenen Restmülltouren in Langenholtensen, Brunstein und Hollenstedt sollen am Freitag, 13. April, nachgeholt werden. Die zur Abholung bereitgestellten Tonnen können daher laut Kreisabfallwirtschaft stehen bleiben.

„Die übrigen Touren können leider nicht nachgeholt werden“, heißt es in der Mitteilung weiter. Die Kreisabfallwirtschaft bittet die Bürger deshalb, die zur Abholung bereitgestellten Tonnen wieder zurück auf ihre Grundstücke zu holen.

Bei der nächsten planmäßigen Entleerung darf der Abfall, der nicht mehr in die Tonne passt, in geeigneten Säcken neben der Tonne zur Abfuhr bereitgestellt werden.

Die Lage in Niedersachsen 

Größere Kundgebungen wie am Dienstag in Kassel wird es in Göttingen nicht geben. Die Gewerkschaften protestieren vor allem in Hannover. Ab 3 Uhr trafen sich die ersten 30 Streikposten in Hannover auf dem Üstra-Betriebshof Glocksee und zeigten Transparente, wie Verdi-Gewerkschaftssekretär Marian Drews mitteilte. Ab 7 Uhr würden dann auch die anderen Mitarbeiter vor Ort zusammenkommen.

Um 11.30 Uhr erwartet Verdi rund 8000 streikende Angestellte auf dem Opernhausplatz in Hannover. Hauptredner soll Verdi-Chef Frank Bsirske sein. Auf dem Marktplatz in Bremen ist eine Kundgebung mit rund 2500 Teilnehmern geplant. Bundesweit legen Tausende Angestellte von Bund und Kommunen seit einigen Tagen ihre Arbeit nieder, weil sie vor den Tarifverhandlungen am 15. und 16. April Druck auf ihre Arbeitgeber machen wollen. Sie fordern sechs Prozent mehr Lohn. Zudem sollen Auszubildende unbefristet übernommen werden und Krankenhausangestellte mehr Lohn für Nachtarbeit erhalten.

Stadtbusse fallen in Göttingen aus

Wer am Donnerstag in Göttingen mit dem Stadtbus fahren möchte, könnte Pech haben. Wegen des Warnstreiks fallen sämtliche Busse der Göttinger Verkehrsbetriebe (GöVB) aus.

Das berichtet das Verkehrsunternehmen. Damit dürften insbesondere viele Schüler wieder Probleme haben, zum Unterricht beziehungsweise wieder nach Hause zu kommen. Die GöVB bitten ihre Fahrgäste, sich über die aktuelle Lage oder Fahrtalternativen zu informieren und auf andere Verkehrsmittel im Verkehrsverbund auszuweichen.

Kunden, die trotzdem mit Bussen ihre Ziele innerhalb der Stadt Göttingen erreichen wollen, sollten folgende Alternative prüfen: Auf zahlreichen Strecken fahren parallel zu den Stadtbussen die Regionalbusse. Sie werden am Donnerstag nicht bestreikt und können wie die Stadtbusse mit den Fahrscheinen des Verkehrsverbundes Südniedersachsen (VSN) genutzt werden (zum Fahrplan).

Einige Beispiele: Die Linie 120 von Göttingen nach Hann. Münden fährt über die Kasseler Landstraße und erschließt damit Grone. Durch Geismar fahren unter anderem die Linien 140 (Richtung Groß Schneen) und 150 (Richtung Duderstadt). Durch Rosdorf führt die Linie 130 (Richtung Friedland). Weende und Bovenden können mit der Linie 180 erreicht werden. Die Göttinger Weststadt und das Gewerbegebiet Grone werden unter anderem von den Linien 110 (Richtung Adelebsen) und 210 (Richtung Uslar) angefahren. 

Weitere Infos gibt es auf der Website des Verkehrsverbundes Südniedersachsen (VSN).

Diese Kindertagesstätten in Göttingen werden bestreikt

Außerdem werden am Donnerstag in Göttingen zahlreiche Kindertagesstätten bestreikt. Die Einrichtungen Elisabeth-Heimpel-Haus, Elliehausen, Ernst-Fahlbusch-Haus, Insterburger Weg, Lönsweg, Pfalz-Grona-Breite, Rosdorfer Weg und Weende West bieten Notgruppen an, berichtet die Göttinger Stadtverwaltung. Die Kitas Geismar, Hetjershausen und Weende Nord öffnen ohne Einschränkung.

Warnstreik auf den Göttinger Friedhöfen

Zur Teilnahme am Warnstreik im öffentlichen Dienst ist am Donnerstag auch das Personal auf den städtischen Friedhöfen Grone, Geismar, Stadtfriedhof und Junkerberg aufgerufen. Bereits für diesen Tag festgelegte Beisetzungen finden dennoch statt. Die Friedhofsverwaltung wird allerdings nicht besetzt sein. Auskünfte und Informationen können nicht oder nur eingeschränkt gegeben werden. 

Aktuelle Informationen hierzu gibt es unter www.goettingen.de.

Streik beeinträchtigt Kreisverwaltung

Aufgrund des Streiks muss man auch mit Einschränkungen bei den Dienstleistungen und der Erreichbarkeit der Kreisverwaltung in Göttingen rechnen. Es kann zu einem eingeschränkten Serviceangebot, Verzögerungen und Wartezeiten kommen. Grundsätzlich sei die Kreisverwaltung aber an allen Standorten zu den gewohnten Servicezeiten geöffnet, informiert der Landkreis Göttingen. Sollten vereinzelt Restabfallbehälter nicht geleert oder Baum- und Strauchschnitt nicht abgefahren werden, wird dies am Folgetag beziehungsweise so früh wie möglich nachgeholt.

Einschränkungen auch in Bovenden

Zudem werden die Gemeindeverwaltung und die Gemeindewerke Bovenden bestreikt. Daher gibt es erhebliche Einschränkungen im Dienstbetrieb der Verwaltung und des Betriebshofes. Die Gemeinde geht davon aus, dass der publikumsträchtige Bereich des Bürgerbüros komplett bestreikt wird und damit am Donnerstag geschlossen bleibt.

Kreisverwaltung und Abfallentsorgung im Kreis Northeim betroffen

Wegen des angekündigten Warnstreiks im öffentlichen Dienst weist der Landkreis Northeim darauf hin, dass es an diesem Tag zu längeren Wartezeiten in der Kreisverwaltung kommen kann. Auch die Abfallentsorgung könne vom Warnstreik betroffen sein.

Planmäßig vorgesehen sind für Donnerstag die Restmüllabholung im Bereich Bad Gandersheim, die Biomüllabholung in Bodenfelde und Uslar sowie die Papierabholung in Dassel, Kreiensen und Bodenfelde. Erst im Laufe des Donnerstags werde feststehen, teilte die Kreisverwaltung mit, ob und welche Touren ausfallen und wann sie möglicherweise nachgeholt werden. Die Bürger sollen deshalb die Tonnen wie üblich an die Straße stellen.

Auf seiner Internetseite www.landkreis-northeim.de will der Landkreis kurzfristig über die Auswirkungen des Warnstreiks informieren.

Keine Probleme bei Kitas im Kreis Northeim

Bei der Stadt Northeim erwartet man keine gravierenden Auswirkungen durch den Streik, auch nicht bei den Kindertagesstätten. Der Stadt lägen keine entsprechenden Hinweise vor, sagte Sprecher Marcos Prieto. Ähnliche Auskünfte gaben auch die Stadt- beziehungsweise Gemeindeverwaltungen von Uslar, Bodenfelde, Nörten-Hardenberg, Moringen, Hardegsen und Kalefeld.

Wir tragen hier in den folgenden Tagen zusammen, was Sie in der Region wissen müssen. Und wo genau es überall zu Streik-Auswirkungen kommen wird. 

Auswirkungen des Streik in Niedersachsen

Wegen der Warnstreiks im öffentlichen Dienst rollt am Donnerstag im Nahverkehr in mehreren weiteren niedersächsischen Städten kaum mehr etwas. Auch Kitas bleiben geschlossen und Müllentsorger und Stadtreiniger arbeiten mancherorts nicht.

In Hannover, Braunschweig und Wolfsburg bleiben Busse und Bahnen den ganzen Tag lang stehen - obwohl Schüler gerade Abiturprüfungen schreiben müssen. In den drei Städten sowie in Peine, Salzgitter und Einbeck sind auch die meisten Kitas geschlossen.

Ab 3 Uhr trafen sich die ersten 30 Streikposten in Hannover auf dem Üstra-Betriebshof Glocksee und zeigten Transparente, wie Verdi-Gewerkschaftssekretär Marian Drews mitteilte. Ab 7 Uhr würden dann auch die anderen Mitarbeiter vor Ort zusammenkommen.

Auch einigeKlinikum-Angestellte legen in Hannover und Bremen ihre Arbeit nieder. Dort kümmern sich Ärzte und Pfleger nur um Notfälle und um Patienten, die bereits in den Krankenhäusern liegen. Auch Stadtwerksmitarbeiter und Personal von Jugend- und Jobzentren sowie Stadtbibliotheken und Sparkassen arbeiten nicht. Weil auch Angestellte des Schauspielhauses in Hannover streiken, fallen zwei der drei Vorstellungen am Donnerstag aus.

Streiks auch in Marburg und Gießen

Während in Nordhessen an diesem Donnerstag ganz normal gearbeitet wird, brauchen Pendler, die nach Marburg und andere mittelhessische Städte müssen, Geduld.   

Verdi hofft auf Verständnis bei Beeinträchtigungen

Verdi-Geschäftsführer Sebastian Wertmüller hofft auf das Verständnis der Bürger, wenn es zu Beeinträchtigungen kommen sollte: „Wer sich die ständig wachsenden Steuereinnahmen ansieht, wird verstehen, dass auch die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes, des ÖPNV und der Ver- und Entsorgung an der positiven Entwicklung teilhaben wollen“, heißt es in einer Mitteilung der Gewerkschaft.

Zu dem Warnstreik am Donnerstag rufen die Gewerkschaften Komba und Verdi auf. Die Streikenden aus Süd- und Ost-Niedersachsen werden am Donnerstag mit 50 Bussen zur Verdi-Streikkundgebung nach Hannover fahren und gemeinsam mit Kollegen aus Hannover und Umgebung auf dem Opernplatz demonstrieren.

Erste Streiks am Dienstag in Niedersachsen und Bremen

Die Menschen in Niedersachsen und Bremen haben am Dienstagmorgen die ersten Auswirkungen des Warnstreiks im öffentlichen Dienst gespürt. Tausende Beschäftigte an Flughäfen, in Bussen und Zügen, in Kindergärten, bei der Müllabfuhr und anderen öffentlichen Betrieben legten am Morgen die Arbeit nieder.

An den Flughäfen in Hannover und Bremen müssen sich Reisende tagsüber auf massive Einschränkungen einstellen. Rund 40 Inlandsflüge fallen am Dienstag aus. Die ersten Flügen waren am frühen Morgen betroffen. In Bremen und Hannover sollten Flüge von und nach Frankfurt, München und Stuttgart ausfallen. Am Flughafen Bremen ging schon seit 07.30 Uhr nichts mehr: Die Flughafenfeuerwehr rief zur Arbeitsniederlegung auf, deshalb ruhte aus Sicherheitsgründen der gesamte Flugverkehr.

In Hannover werden den Tag über voraussichtlich neun Verbindungen betroffen sein, wie Flughafen-Sprecherin Malisa Becker sagte. Weil der Streik frühzeitig angekündigt worden sei, hätten sich viele Fluggäste wohl vorher um alternative Transportmittel gekümmert, sagte die Sprecherin. Es seien am Morgen kaum gestrandete Reisende am Flughafen Hannover gewesen. Lufthansa-Fluggäste können ihr Ticket gegen eine Bahnkarte umtauschen oder ihren Flug kostenlos verschieben.

Im Süden Niedersachsens kam es am Morgen bei Zügen des Bahnunternehmens Cantus zu Verspätungen. An den Standorten Kassel, Fulda, Göttingen und Bebra waren Mitglieder der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) gegen 5.30 Uhr in den Warnstreik getreten. Doch Cantus habe alle Kräfte im Unternehmen mobilisiert, um die Züge im Berufsverkehr auf die Schiene zu bringen, so dass zunächst keine Verbindungen ausfallen mussten, wie Sprecher Uwe Reitz mitteilte. Die Beteiligung am Warnstreik sei bei Cantus aber relativ hoch gewesen.

In Emden versammelten sich am Morgen derweil nach Angaben von Verdi rund 1000 Streikende zu einer Demonstration. Mit Bussen seien sie aus Wilhelmshaven, dem Emsland und Friesland gekommen, um an der geplanten Kundgebung teilzunehmen, sagte Heike Klattenhoff, Verdi-Bezirksgeschäftsführerin Weser-Ems.

Hier finden sie einen deutschlandweiten Überblick über den Streik am Dienstag.

Darum weitet Verdi die Warnstreiks aus

Nicht nur in Nordhessen und Südniedersachsen, sondern in weiten Teilen Deutschlands müssen sich die Menschen in der kommenden Woche auf erhebliche Beeinträchtigungen im öffentlichen Dienst einstellen. Vor der wahrscheinlich entscheidenden Tarifrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen am 15. und 16. April wollen die Gewerkschaften ab Dienstag ihren Druck auf die Arbeitgeber erhöhen und ihre Warnstreiks ausweiten.

Mit den Streiks soll der Druck auf die Arbeitgeber im Bund und den Kommunen erhöht werden, erklärte Verdi am Freitag. Die nächste Runde findet übernächsten Sonntag in Potsdam statt. Verdi fordert für die bundesweit 2,3 Millionen Beschäftigten sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 200 Euro pro Monat. Die Arbeitgeber haben bislang kein Angebot vorgelegt.(mit dpa)

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