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Ein Verletzter bei Wohnhausbrand in Hammenstedt

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Von: Kathrin Plikat

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Wohl nicht mehr zu retten: das Wohnhaus in Hammenstedt © Lange/ Mennecke

Hammenstedt. Bei einem Feuer in einem Einfamilienwohnhaus in Hammenstedt ist am Freitagnachmittag ein Schaden von rund 100.000 Euro entstanden.

Ein 49-jähriger Bewohner konnte sich selbst mit leichten Brandverletzungen ins Freie retten, so die Northeimer Polizei. Das Feuer war gegen 15.15 Uhr ausgebrochen. Nachbarn hatten den Qualm bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Im Einsatz waren etwa 100 Feuerwehrleute, unter anderem aus Hammenstedt, Northeim, Hillerse, Langenholtensen und Sudheim.

Aktualisiert um 18:20 Uhr

Nach ersten Ermittlungen durch die Tatortgruppe der Northeimer Polizei steht die Brandursache noch nicht fest. Ebenfalls unklar ist, ob das Fachwerkhaus abgerissen werden muss. Ein Baufachberater des Technischen Hilfswerks (THW) wurde am frühen Abend ebenfalls an die Einsatzstelle alarmiert, um die Brandruine in Augenschein zu nehmen.

Jörg Dodenhöft, Allgemeiner Vertreter des Northeimer Bürgermeisters, verschaffte sich vor Ort einen Überblick. Er forderte die Technischen Dienste der Stadt an, die Mitarbeiter streuten am Einsatzort Salz, weil es durch das Löschwasser zum Teil zu gefährlicher Glätte kam.

Am Abend war das Feuer dann noch einmal kurz aufgeflammt, die Einsatzkräfte waren aber fast alle noch vor Ort.

Neben den Feuerwehren der Stadt Northeim waren auch die Feuerwehrbereitschaft IV und die Schnellen Einsatzgruppen der Johanniter und des DRK im Einsatz.

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