Fachwerk-Fünfeck-Städte wollen gemeinsam Besucher locken

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Erarbeiten gemeinsam das Tourismuskonzept: Dana Roberts und Mathias Behrens-Egge (Erste und Zweiter von links) von der Agentur BTE sowie die Mitarbeiter des Fachwerk-Fünfecks und die Touristiker der Region (weiter von links) Juliane Hofmann, Christian Zöpfgen , Florian Geldmacher, Anna Ulrichs, Franziska Aulich und Helvi Ritter.

Northeim. Die Städte des Fachwerk-Fünfecks wollen sich gemeinsam touristisch vermarkten. Die Tourismus-Vertreter von Northeim, Hann. Münden, Einbeck Duderstadt und Osterode haben sich darauf verständigt, die Agentur BTE (Hannover) mit der Erarbeitung eines entsprechenden Konzepts zu beauftragen.

Das hat die Geschäftsstelle des Fünfecks mitgeteilt. Die Förderung des Fachwerk-Fünfecks als touristisches Ziel berge große Potenziale für die Region, betont Fachwerk-Managerin Anna Laura Ulrichs. Im Fünfeck gebe es nicht nur 500 Jahre Baukunst. Es biete unter anderem auch Einblicke ins Leben im Mittelalter und die Bedeutung der Städte als Handelsplätze sowie in die Geschichte der Braukunst, der Motorisierung und des Bergbaus.

Das Konzept, das vollständig aus Fördermitteln des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ bezahlt wird, soll, so der ausdrückliche Wunsch der Touristiker der fünf Städte, keine Luftschlösser enthalten. So ist einer ihrer Wünsche die Erarbeitung einer Mobilitätskarte plus Broschüre, in denen Besucher erkennen können, wie sie mit Auto und Bahn, aber auch mit dem Rad von einer Stadt zur nächsten kommen und was ihnen an den einzelnen Zielen geboten wird.

Erste Ergebnisse der Konzept-Arbeit will das Fachwerk-Fünfeck im Spätsommer präsentieren.

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