Auch die Umweltfeuerwehr nicht betroffen

Hainski: Sparideen sollen Wehr nicht beeinträchtigen

MarcHainski

Northeim. Die umstrittenen Einsparvorschläge bei der Kreisfeuerwehr stellen aus Sicht des Fraktionsvorsitzenden der GfE-Fraktion, Marc Hainski, nur eine Diskussiongrundlage dar.

„Es ist bislang nur eine Entscheidung getroffen worden, nämlich die, sich mit der Thematik zu befassen“, schreibt er in einer Pressemitteilung.

SPD, Grüne, FDP und GfE (Gemeinsam für Einbeck) hatten ein Konzept vorgelegt, wie im Kreishaushalt bis 2018 vier Millionen Euro eingespart werden könnten. Dazu gehörte auch der Vorschlag, dass für die Kreisfeuerwehr keine Großfahrzeuge mehr angeschafft und vorhandene an die Städte und Gemeinden veräußert werden sollen.

Nur Drehleiter im Visier

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Die Vorschläge dienten nach Hainskis Worten der Verbesserung der Haushaltslage des Landkreises, ohne die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr zu beeinträchtigen. Gleichzeitig würde eine größere Gerechtigkeit bei der Verteilung der Lasten erreicht. Dabei verweist der GfE-Politiker auf das kreiseigene Drehleiterfahrzeug. Von ihm profitiert vor allem die Stadt Northeim, die ein Fahrzeug dieser Größe nicht extra anschaffen muss.

Die Fahrzeuge der Kreis-Feuerwehrbereitschaft IV (Umweltfeuerwehr und Tauchergruppe) sind nach Worten von Marc Hainski nicht von den Sparvorschlägen betroffen. (ows)

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