Neue Lagerhalle entsteht

Gewerbepark Hardegsen ist voll

Fläche ist jetzt komplett belegt: Unser Foto entstand im Jahr 2013 und zeigt im Vordergrund die Biogasanlage, mit der die Bebauung des Gewerbeparks begann. Im Hintergrund ist der Solarpark zu sehen. 
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Fläche ist jetzt komplett belegt: Unser Foto entstand im Jahr 2013 und zeigt im Vordergrund die Biogasanlage, mit der die Bebauung des Gewerbeparks begann. Im Hintergrund ist der Solarpark zu sehen.  

Hevensen. Als vor zwölf Jahren die Erschließungsarbeiten für den Hardegser Gewerbepark begannen, gab es viele Skeptiker, die sich nicht vorstellen konnten, dass es jemals genügend Interessenten für das Areal an der B 446 bei Hevensen geben würde.

Doch jetzt soll dort auf der letzten noch verfügbaren Fläche eine Lagerhalle entstehen.

Der Ausschuss für Stadtplanung, Bauen und Umwelt hat sich in seiner jüngsten Sitzung dafür ausgesprochen, das sogenannte gemeindliche Einvernehmen der Stadt Hardegsen für das Bauvorhaben zu erteilen.

Bauherr ist die Firma Platinit aus Mainz, die dort ein Zentrallager mit Außenlager und Parkplätzen für Mitarbeiter bauen will. Betrieben wird das Zentrallager dann von der Firma Hermann Bach GmbH & Co. KG aus Lippstadt, die dort die Anlieferung, die Lagerung, die Kommissionierung und den Versand von Sanitär- und Heizungsprodukten sowie Fliesen und Baustoffen plant. Einzelhandel ist nicht vorgesehen. Auf der zurzeit brachliegenden Fläche sollen insgesamt 8790 Quadratmeter bebaut werden. Vorgesehen ist, eine 10,7 Meter hohe Halle in Stahlbauweise als Flachdachkonstruktion zu errichten. Insgesamt werden dort 25 Arbeitsplätze entstehen. An allen Standorten zusammen hat die Firma Bach 480 Mitarbeiter.

Die im Bebauungsplan vorgeschriebenen privaten Grünflächen entlang des westlichen Weges sollen nach den Plänen des Bauherrn mit einer dreireihigen Gehölzbepflanzung und mehreren standortgerechten Laubbäumen bepflanzt werden.

Da das Grundstück in einem Bereich des Gewerbeparks liegt, in dem schon viele archäologische Funde gemacht wurden, wird es vor Beginn der Arbeiten dort Grabungen geben.

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