Bei Gartenarbeiten in der Stubenstraße

Mord von Hardegsen: Tatwaffe vier Jahre nach der Tat gefunden?

Beileidsbekundungen Blumen Straße Hardegsen
+
Beileidsbekundungen: Auf der Hardegser Stubenstraße gedachten Angehörige 2016 der ermordeten 23-Jährigen.

Wurde die Tatwaffe vier Jahre nach dem Mord an einer jungen Frau in der Stubenstraße in Hardesgen gefunden?

Hardegsen - Ein Mitarbeiter der Hardegser Kirchengemeinde hatte am Freitag bei Gartenarbeiten im Bereich Stubenstraße ein Messer gefunden und die Polizei alarmiert.

Ermittler stellten das Messer am Freitag sicher und leiteten kriminaltechnische Untersuchungen ein. Die Ergebnisse stehen noch aus.

Ein damals 30-Jähriger soll in der Stubenstraße im August 2016 seine damals 23-jährige Ex-Freundin mit einem Messer angegriffen und mit elf Stichen getötet haben.

Der mutmaßliche Täter war kurz danach festgenommen worden und ist seitdem in Haft. Das Landgericht Göttingen hatte ihn 2017 zu lebenslanger Haft wegen Mordes verurteilt. Die mögliche Tatwaffe war bislang nicht aufgetaucht. (kat)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.