Haltestelle ins Dorf verlegt

Schulbus hält nicht mehr am Ortsrand

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Sicherer Standort: Ortsbürgermeister Lothar Becker und Bürgermeister Michael Kaiser an der neuen Haltestellen.

Gladebeck. Die Haltestelle wurde nach Elternprotest vom Ortseingang 200 Meter weit ins Dorf hinein verlegt.

Die Verlegung der Gladebecker Bushaltestelle Richtung Ortsinnere soll für mehr Sicherheit bei den Fahrschülern sorgen. Am Montagnachmittag machten Hardegsens Bürgermeister Michael Kaiser und Ortsbürgermeister Lothar Becker den Weg frei.

Mitarbeiter des Bauhof stellten entsprechende Halte- und Warnschilder auf. „Wenn sich die neue Haltestelle bewährt, werden wir uns um die Aufnahme ins Haltestellenprogramm der Niedersächsischen Landesnachverkehrsgesellschaft und des Zweckverbandes Verkehrsverbund Südniedersachsen bemühen, um eine barrierefreie Haltestelle gefördert zu bekommen“, sagte Kaiser.

„Wir sind froh über die schnelle und unkomplizierte Lösungsumsetzung“, sagte Anja Zapfe, die den Elternprotest anführte. Jetzt fehlten aus ihrer Sicht noch die Markierungen „Gelbe Füße“, damit die Kinder an der sichersten Stelle die Straße queren. Die Kritik, dass die neue Haltestelle zu dicht an der Thieplatz-Haltestelle sei, wies sie zurück. Der Bürgersteig Richtung Thie ist ihrer Ansicht nach an mehreren Stellen zu eng. Deshalb sei der Weg für die Kinder dorthin zu gefährlich (zsv)

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