Ideen für Feste, Musik und Sport

In Katlenburg wollen die beiden Kitas zusammenarbeiten

von links zu sehen Heike Thiele, Katharina Kowalski, Dagmar Hilz und Kristina Wollnik-Hagen.
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Sammelten Ideen für die Zusammenarbeit der beiden Kindertagesstätten: Im Bild sind von links zu sehen Heike Thiele, Katharina Kowalski, Dagmar Hilz und Pastorin Kristina Wollnik-Hagen.

Die beiden Kindertagesstätten in Katlenburg, der evangelische Kindergarten und die Kita am Katelbach, wollen enger zusammenarbeiten. Das ist das Fazit eines Gesprächs der beiden Einrichtungsleitungen, das jetzt geführt worden ist.

An der Zusammenkunft hat auch die Katlenburger Pastorin Kristina Wollnik-Hagen teilgenommen. Sie kümmert sich in der Kirchengemeinde um Kinder und Jugend. So hat sie im vorigen Jahr eine Krabbelgruppe ins Leben gerufen, die inzwischen ein fester Bestandteil der Kirchengemeinde ist.

Im April dieses Jahres übernahm Heike Thiele in der evangelischen Kindertagesstätte die Leitung. Bereits seit Herbst 2002 leitet Dagmar Hilz den Kinderhof am Katelbach, der von einem Trägerverein betrieben, aber von der Gemeinde Katlenburg-Lindau mit finanziert wird.

Um gemeinsam in die Zukunft zu blicken, wurde nun zusammen überlegt, wie eine Kooperation beider Einrichtungen aussehen könnte, berichtet Vereinssprecherin Manuela Oppermann.

Obwohl der Kinderhof der einzige konfessionslose Kindergarten in der Gemeinde sei, würden auch dort einige kirchliche Feste aufgrund der kulturellen Zugehörigkeit thematisiert und gefeiert. Vorstellbar sei daher auch gewesen, dass einige kirchliche Veranstaltungen in Kooperation beider Einrichtungen durchgeführt werden könnten.

Gemeinsam mit Erzieherin Katharina Kowalski aus dem Kinderhof und Vereinssprecherin Oppermann wurden deshalb Ideen gesammelt für einen gemeinsamen Einschulungsgottesdienst, das Ernte-Dank-Fest oder auch den Martinstag. Die besondere Situation durch Corona habe allerdings noch manche organisatorische Fragen für dieses Jahr unbeantwortet gelassen.

Insgesamt sei es eine sehr angenehme Atmosphäre gewesen, berichtet Oppermann. Man sei sich auch schnell einig gewesen, dass es in Zukunft nicht nur ab und zu gemeinsame kirchliche Veranstaltungen geben soll, sondern auch andere sinnvolle Kombi-Veranstaltungen. Denkbar seien gemeinsame musikalische oder auch sportliche Aktionen.

Die genauen Termine für Gottesdienste sollen im Gemeindebrief, auf der Homepage und bei Instagram veröffentlicht werden. Künftige gemeinsamen Veranstaltungen sollen über Facebook und in der Presse angekündigt werden.  

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