574 Päckchen wurden verschickt

Johanniter-Hilfspakete aus dem Kreis Northeim sind bei den Bedürftigen angekommen

Auch diese Frau freute sich über ihr Hilfspaket.
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Auch diese Frau in entlegenen Gebieten der Ukraine freute sich über ihr Hilfspaket.

Trotz aller Corona-Hürden haben die Weihnachtstrucker-Pakete aus Niedersachsen und Bremen und damit auch aus dem Landkreis Northeim inzwischen die schon wartenden, hilfsbedürftigen Menschen in der Ukraine und Rumänien erreicht.

Landkreis Northeim - Die Paketverteilung an die Menschen in der Ukraine und Rumänien haben in diesem Jahr Partnerorganisationen übernommen, mit denen die Johanniter seit vielen Jahren zusammenarbeiten, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Wir danken allen Unterstützern der Johanniter-Weihnachtstrucker“, betont Dienststellenleiter Bernward Kellner aus dem Ortsverband Northeim. „Es ist einfach schön, dieses große Engagement für die gute Sache zu sehen. Und es freut uns, dass wir mit 574 Paketen aus dem Regionalverband Südniedersachsen die Menschen in Osteuropa unterstützen können“, sagt erklärt Nadine Abmeier.

Sie ist eine der Projektverantwortlichen im Regionalverband Südniedersachsen. Die Möglichkeit, kontaktfrei ein virtuelles Hilfspaket zu packen, wurde nach ihren Worten während dieser Aktion über 8300-mal genutzt.

Die Johanniter hatten wie schon in den vergangenen Jahren Schulen, Kindergärten, Vereine und Unternehmen sowie Privatleute dazu aufgerufen, Pakete mit Grundnahrungsmitteln und Hygieneartikeln für bedürftige Kinder, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung in osteuropäischen Ländern zu packen.  (kat)

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