Projekt für über eine Million Euro

Bau des Wasserhochbehälters Kalefeld läuft nach Zeitplan

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Die Baustelle aus der Luft: Aktuell werden noch die neuen Leitungen nach Sebexen und Dögerode verlegt, die an der Baustelle münden (Bildmitte). Das Gebäude soll bis zum Dezember fertiggestellt sein. 

Kalefeld. Die Arbeiten am Weißenwasser-Hochbehälter sind umfangreich angelaufen. Das wird auch eindrucksvoll deutlich, wenn man sich die Baustelle vor Ort näher anschaut.

Laut Kalefelds Bürgermeister Jens Meyer laufen die Bauarbeiten für den neuen 500 Kubikmeter fassenden Wasserhochbehälter an der Weißenwasserkirche äußerst gut. Grund dafür sind auch die Witterungsbedingungen. Waren die Temperaturen beim Baustart noch unter dem Gefrierpunkt, sieht das aktuell deutlich besser aus.

Dies sorgt dafür, dass man nun dem Zeitplan sogar voraus ist. Die Leitungsarbeiten Richtung Sebexen laufen unter anderem, außerdem werden die Fundamente für die zwei Edelstahlbehälter, die die 500 Kubikmeter Wasser fassen, hergerichtet und die Baustraße ist fertiggestellt.

Platz für Osterfeuer

Lobend erwähnte Bürgermeister Jens Meyer außerdem die Zusammenarbeit mit den beteiligten Baufirmen. Durch die Verlegung der neuen Rohre vom neuen Hochbehälter-Standort nach Sebexen und Richtung Dögerode wurden weite Teile der Wiese umgegraben (Bildmitte), was auch den Osterfeuerplatz südlich der Baustelle betroffen hatte. Dort wurde rechtzeitig vorher durch die Baufirmen alles soweit hergerichtet, dass die Ausrichtung des traditionellen Osterfeuers „problemlos möglich“ gewesen sei.

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