Fahrer verursacht mit 2,9 Promille Unfall auf der A7 und fährt davon

Rubriklistenbild: dpa

Kalefeld. Ein stark alkoholisierter Autofahrer aus Frankfurt am Main hat am Donnerstagmorgen auf der Autobahn 7 bei Kalefeld einen Unfall verursacht.

Er kam nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Mittelschutzplanke fuhr danach einfach weiter. Das berichtet die Polizei.

Ein Lkw-Fahrer beobachtete den Unfall und informierte die Polizei. Der Zeuge gab an, dass ihn der weiße Ford zunächst auf dem linken Fahrstreifen überholte und dann plötzlich ins Schleudern geriet. An der Unfallstelle fand die Autobahnpolizei diverse Fahrzeugteile, darunter auch das Kennzeichen des flüchtigen Wagens.

Wenig später konnten Polizisten den beschädigten Wagen dann auf dem Parkplatz Schwalenberg ausfindig machen. Bei der Überprüfung des 28 Jahre alten Fahrers stellten die Beamten einen Alkoholwert von 2,9 Promille fest. Dem Hessen wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Der 28-Jährige selbst blieb unverletzt. An seinem Wagen entstand ein Schaden von 8000 Euro. Außerdem wurden sechs Felder der Mittelschutzplanke beschädigt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Gefährdung des Straßenverkehrs gegen ihn eingeleitet.

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