Flüchtlingsheim in Lindau: Ministerium will informieren

Ehemaliges Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Lindau. Foto:  Archiv

Lindau. In Lindau brodelt die Gerüchteküche, dass die Entscheidung, im ehemaligen Max-Planck-Institut eine Flüchtlingsunterkunft einzurichten, längst gefallen ist.

Matthias Eichler, Sprecher des Niedersächsischen Innenministeriums, hat am Mittwoch betont, dass dem nicht so ist: „Es gibt noch keine Entscheidung für oder gegen ein Flüchtlingsheim in Lindau.“

Man wolle die Einwohner Lindaus trotzdem über den Planungsstand informieren und Fragen beantworten. Die Informationsveranstaltung, zu der die Gemeinde Katlenburg-Lindau am Mittwoch eingeladen hat, findet am Dienstag, 16. Februar, in der Lindauer Rhumetalschule statt. In der Veranstaltung, die um 18.30 Uhr beginnt, wird ein Vertreter des Niedersächsischen Innenministeriums laut Bürgermeister Uwe Ahrens einen Bericht zum Stand der Planungen geben und Fragen der Einwohner beantworten.

Das Ministerium werde dabei von Vertretern der Erstaufnahmeeinrichtung Friedland, einer Hilfsorganisation, die Flüchtlingsheime betreibt sowie von der Polizei und weiteren Fachleuten unterstützt.

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