Flaakebad: Rund 800 000 Euro für Sanierung des Moringer Freibads

Bund bewilligt Mittel aus Förderprogramm für Sanierung von Sportstätten

Das Moringer Flaakebad ist attraktiv für Familien, wird aber auch für den Vereinssport und für Rettungsorganisationen als Trainingsort genutzt.
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Das Moringer Flaakebad ist attraktiv für Familien, wird aber auch für den Vereinssport und für Rettungsorganisationen als Trainingsort genutzt. (Archivfoto)

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am Mittwoch beschlossen, das Moringer Flaakebad mit rund 798 000 Euro aus dem Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ zu unterstützen.

Moringen – Dies teilen der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps, der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Roy Kühne und die SPD-Landtagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt mit. Damit trägt der Bund bis zu 45 Prozent der geschätzten Gesamtkosten von 1,8 Millionen Euro, die für die Sanierung des Moringer Freibads erforderlich sind.

Der Stadtrat hatte in seiner Sitzung im Oktober mit breiter Mehrheit beschlossen, das Flaakebad in diesem und im kommenden Jahr zu sanieren. Um die Sanierung aber stemmen zu können, war die Aufnahme in das Förderprogramm notwendig. Im ersten Schritt, so die bisherigen Planungen, sollen das sogenannte Mehrzweck- sowie das Rückspülbecken erneuert werden. Im zweiten Abschnitt soll dann der Bau einer Solarabsorberanlage folgen.

Erstmals hatte die Stadt 2018 versucht, ins Förderprogramm zu rutschen. Damals hoffte sie noch, den Eigenanteil auf zehn Prozent beschränken zu können. Moringen wurde damals aber nicht berücksichtigt. (Rosemarie Gerhardy)

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