Nur noch SPD als Partei in den Moringer Dörfern vertreten

Fredelsloh, Nienhagen und Thüdinghausen haben gewählt – Großenrode ohne Ortsrat

In Fredelsloh sind die Sozialdemokraten noch als Partei vertreten, ansonsten geben in den Ortschaften Wählergemeinschaften den politischen Ton an. ARchiv
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In Fredelsloh sind die Sozialdemokraten noch als Partei vertreten, ansonsten geben in den Ortschaften Wählergemeinschaften den politischen Ton an. (Achivfoto)

Nicht nur über die Sitzverteilung im Moringer Stadtrat, sondern auch über die in den Ortsräten wurde am Sonntag im Rahmen der Kommunalwahl abgestimmt.

Moringen – In Fredelsloh, Nienhagen und Thüdinghausen konnten die Wähler ihr Votum für die politische Vertretung vor Ort abgeben.

In Großenrode wurde mangels Bewerber kein Ortsrat mehr gewählt. Bei den Ergebnissen zur Ortsratswahl ist zu beachten, dass jeder Wähler drei Stimmen hatte:

Fredelsloh

Wahlberechtigte: 791, Wähler: 523 (66,1 %).

SPD (6 Sitze): Stefan Josef (190 Stimmen), Lennert Hengst (149), Volker Feige (148), Nico Heese (113), Stephan Bode (62) und Angelika Gerl (59).

Gemeinsame Liste Fredelsloh (3 Sitze): Bernd Henne (161), Janne Klett-Drechsel (59) und Till Pahmeier (57).

Nienhagen

Wahlberechtigte: 395, Wähler: 227 (57,5 %). Freie Wählergemeinschaft Nienhagen (5 Sitze): Stephan Nowag (266), Alexander Ahrens (76), Elke Schwarzkopf (66), Jens König (51) und Erich Eder (49).

Thüdinghausen

Wahlberechtigte: 265, Wähler: 157 (59,3 %).

Freie Wählergruppe Thüdinghausen (7 Sitze): Silke Kopp-Schreiber (88), Jens Wolkenhauer (73), Nils-Hendrik Jonigkeit (68), Dennis Kutzner (50), Georg Pohl (39), Heino Rohrig (39) und Karsten Albrecht (37).

Großenrode

In Großenrode standen diesmal keine Ortsratsmitglieder zur Wahl. Hier wird zukünftig, wie auch in den anderen Dörfern ohne Ortsrat ein Ortsvorsteher die Interessen des Dorfes vertreten.

Dieser wird von der Partei, die die meisten Stimmen bei der Stadtratswahl in Großenrode geholt hat (CDU), vorgeschlagen und dann in der konstituierenden Ratssitzung die für Donnerstag, 4. November, geplant ist, ernannt, erklärt Bürgermeisterin Heike Müller-Otte das weitere Vorgehen.  (rom)

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