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Schulverkehr bleibt weiterhin gefährlich

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Von: Rosemarie Gerhardy

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Die Verkehrssituation an der Löwenzahnschule ist vor allem morgens wegen der Elterntaxis gefährlich. Archi
Die Verkehrssituation an der Löwenzahnschule ist vor allem morgens wegen der Elterntaxis gefährlich (Archivbild). © Roland Schrader

Die Verkehrssituation an der Moringer Löwenzahnschule und der Kooperativen Gesamtschule ist nach wie vor unbefriedigend. Das, berichtet Arndt Wolkenhauer (CDU) im städtischen Schulausschuss.

Moringen – Vor allem Elterntaxis, die ihre Kinder zur Schule bringen, sorgten oft für gefährliche Situationen. Aber auch am Straßenrand parkende Autos machten das Überqueren der Straßen für die Kinder nicht leicht.

Schon im Juni hatte Bauamtsleiter Claus Stumpe dem Schulausschuss geschildert, dass es eine Begehung mit der Polizei, dem Landkreis, dem Bau- und Ordnungsamt sowie der Schule gegeben habe, um verschiedene Lösungsansätze zu diskutieren. Doch bei der Schulausschusssitzung am Dienstag berichtete Bürgermeisterin Heike Müller-Otte, dass es inzwischen zwar einige aus Sicht des Landkreises, als zuständige Behörde, umsetzbare Vorschläge zur Verkehrsberuhigung gebe, allerdings warte man immer noch auf die verkehrsrechtliche Anordnung des Kreises.

Erst wenn diese vorliegt, könnte man mit den Maßnahmen beginnen. Die morgendliche Straßensperrung des Waldweges werde es laut Landkreis nicht geben. Stattdessen sollten sogenannte Haifischzähne und Zickzacklinien als Markierungen und Plastikzungen auf der Fahrbahn aufgebracht werden. So wie die verkehrsrechtliche Anordnung vorliege, werde man mit der Umsetzung beginnen, verspricht die Bürgermeisterin. (rom)

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