Julia Schröder leitet jetzt Nörtener Johann-Wolf-Schule

Wechsel von Langenholtensen nach Nörten

Neue Schulleitung an der Johann-Wolf-Schule in Nörten-Hardenberg: Julia Schröder (links) und Konrektorin Kerstin Weber auf einer Schaukel vor dem Schulgebäude.
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Neue Schulleitung an der Johann-Wolf-Schule in Nörten-Hardenberg: Julia Schröder (links) und Konrektorin Kerstin Weber.

Mit Beginn des Schuljahres hat es einen Wechsel in der Schulleitung der Nörtener Johann-Wolf-Schule gegeben.

Nörten-Hardenberg – Julia Schröder (29), die im vergangenen Schuljahr die Schule im Kirchtal in Langenholtensen geleitet hat, ist nun Rektorin der Nörtener Grundschule geworden. Somit tritt sie die Nachfolge von Regina Thomas an.

Thomas ist zum 31. Juli aus dem Schuldienst ausgeschieden, hat aber bereits seit dem 9. März ihr Amt nicht mehr ausgeübt. Kommissarisch hat während dieser Vakanz Kerstin Weber (38) die Lücke ausgefüllt. Die übernimmt nun im Team mit Schröder die Aufgabe der Konrektorin.

„Das ist jetzt schon eine andere Hausnummer als in Langenholtensen“, sagt Schröder in Bezug auf den Wechsel. 287 Schüler gehen in Nörten-Hardenberg mit der Außenstelle in Angerstein in die Grundschule. Es habe sie gereizt, eine größere Schule zu leiten, erklärt sie ihre Motivation. Herausforderungen stellt sich die Mathe- und Religionslehrerin gern. Sie schreibt parallel noch an ihrer Doktorarbeit, in der es um Qualitätsverbesserung an Ganztagsschulen geht.

„Ich habe viele Ideen, die sich vielleicht auch hier verwirklichen lassen“, so Schröder. Aber als erstes möchte sie ankommen und die Bedürfnisse checken. Insgesamt findet sie die Schule bereits jetzt schon gut strukturiert.

Erfreulich sei auch, dass seit dem Ferienende wieder Ganztags- und Mensabetrieb unter Coronabedingungen möglich seien.

Positiv sieht sie die enge Zusammenarbeit mit der Kooperativen Gesamtschule in Nörten-Hardenberg, dem örtlichen Hallenbad sowie das vielseitige Sportprogramm im Rahmen der bewegten Schule. Die Schülerzahlen an der Johann-Wolf-Schule seien weiter steigend, weshalb Erweiterungen an beiden Standorten geplant seien. Coronabedingt hätte sich das etwas verzögert.

(Rosemarie Gerhardy)

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