Lange Staus durch Ampel: Ratsherr plädiert erneut für Kreisel

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Lange Staus: Zur Lösung der Probleme auf der Bundesstraße 446 zwischen Nörten und Lütgenrode bringt Ratsherr Werner Vollmer erneut eine Kreisellösung ins Gespräch.

Nörten-Hardenberg. Infolge des Unmuts vieler Autofahrer über die neue Ampelanlage am Ortsausgang von Nörten-Hardenberg bringt der Nörtener Ratsherr und Angersteiner Ortsbürgermeister Werner Vollmer (SPD) erneut eine Kreisellösung ins Gespräch.

„Vielleicht schaffen es ja eine breitere Nutzergemeinschaft und vermehrte Beschwerden über den Kreuzungsbereich, hier eine sinnvolle Lösung zu schaffen“, schreibt er der HNA. Die Zeitverluste, die durch die bescheidene Ampelführung entstehen, würden den Unmut weiter fördern.

Werner Vollmer

Wie berichtet, sorgt die provisorische Ampelanlage an der Lauenförder Straße (B 446) vor allem zur Hauptverkehrszeit für erhebliche Staus zwischen Nörten und Lütgenrode. Eigentlich war die Anlage vor einer Woche mit dem Ziel eingerichtet worden, die Verkehrsproblematik an der Kreuzung zur Bundesstraße 3 zu entschärfen.

Als Ratsmitglied hatte Vollmer bereits mehrfach eine kreuzungsfreie Lösung für den Knotenpunkt vorgeschlagen: „Doch die Zuständigkeit liegt halt nicht bei der Gemeinde Nörten.“ Änderungen seien in der Vergangenheit immer mit dem geringen Unfallaufkommen abgewiegelt worden.

„Da die Verkehrsführung so unübersichtlich ist, kommt es durch wartende Fahrzeuge und zur Vorsicht gezwungene Verkehrsteilnehmer eben zu den Staus. Gleichzeitig wird ein Ausweichverkehr durch den Altstadtbereich Nörten oder die Ortsdurchfahrt Angerstein erzeugt“, kritisiert Vollmer.

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