Optische Aufwertung und Anschluss fürs Neubaugebiet

Neuer Kreisel in Nörten-Hardenberg: Freie Fahrt Ende September

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Soll für eine optische Aufwertung sorgen und das Neubaugebiet mit dem Straßennetz verbinden: Der neue Kreisel im Bereich Bünte/Lange Straße in Nörten-Hardenberg. 

Er soll für eine optische Aufwertung des Knotenpunkts Lange Straße/Bünte sorgen und das Neubaugebiet „Hofbreite“ anschließen: Der neue Kreisel am Ortseingang von Nörten-Hardenberg.

Ende September, so berichtete Gemeindebürgermeisterin Susanne Glombitza, soll der „Kreisverkehrsplatz“, wie das Bauwerk korrekt heißt, fertiggestellt sein, derzeit laufen die Bauarbeiten noch auf Hochtouren.

Begonnen wurde mit dem neuen Bauwerk im Mai dieses Jahres, die Gesamtkosten belaufen sich auf 320 000 Euro, so die Bürgermeisterin weiter. Zur Gestaltung sagte Susanne Glombitza, dass die Mittelinsel des Kreisels begrünt werden soll, in welcher Art und Weise, stehe aber noch nicht fest. Dabei seien die Möglichkeiten auch beschränkt, da es sich bei dem Gebiet um einen Überschwemmungsbereich handele, in dem bestimmte Vorgaben eingehalten werden müssen.

Die Planungen für den sogenannten Brillenkreisel im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 3/Bundesstraße 446 sind ebenfalls gestartet, heißt es aus dem Nörtener Rathaus. Hier sowie für den Kreiselneubau im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 446/Kreisstraße 415/Göttinger Straße unterhalb des Kommunalfriedhofs seien beauftragte Ingenieurbüros derzeit mit der Überplanung befasst, um eine Grundlage für ein sich anschließendes Planfeststellungsverfahren zu erhalten. Die Planung soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden, so Bürgermeisterin Glombitza.

Damit erhalte die Gemeinde die Grundlage für das Planfeststellungsverfahren, das etwa eineinhalb Jahre dauert und zwingend durchlaufen werden müsse, um überhaupt mit dem Bau von neuen Kreiseln beginnen zu können.

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