Neues Rettungsfahrzeug bietet mehr Komfort

Auf der Interschutz: René Fahlbusch, Leiter der Rettungswache Nörten (rechts) und Rettungsassistent Dietmar Kerl präsentieren in Hannover den neuen RTW. Foto:  ASB/Schimkowiak/nh

Nörten-Hardenberg. ASB präsentierte seinen neuen Rettungswagen auf der Messe Interschutz in Hannover

Der Kreisverband Northeim/Osterode des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) präsentierte seinen neuen Rettungstransportwagen (RTW) auf der Interschutz, der Weltleitmesse für Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit in Hannover.

Das neue Fahrzeug, das seit Anfang Juni in der Rettungswache Nörten-Hardenberg eingesetzt wird, ist mit der modernsten Technik ausgestattet. Neuartig ist die vollelektrische Trage, die insbesondere für die Mitarbeiter eine erhebliche Erleichterung ist, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Wenn man bedenkt, wie schwer eine herkömmliche Trage an sich ist und dann noch das Gewicht der Patienten hinzurechnet, müssen wir mehrere hundert Kilo am Tag heben“, erklärt René Fahlbusch, Leiter der Rettungswache Nörten.

Die elektrische Trage entlastet den Rücken der Mitarbeiter und stellt somit eine erhebliche Verbesserung im Bereich der Arbeitssicherheit dar.

Aber auch die Patienten würden künftig von dem luftgefederten Fahrgestell profitieren.

„Der Wagen liegt ruhiger auf der Straße und ist insgesamt sehr komfortabel“. Innovativ sei auch, dass wichtige Geräte wie das EKG in einem Außenfach aufbewahrt werden und im Einsatz schneller zu erreichen sei.

Langfristig will der ASB-Kreisverband auch alle weiteren Rettungswagen, die in den Wachen Osterode, Bad Lauterberg und Nörten-Hardenberg betrieben werden, nach dem Vorbild des neuen Wagens austauschen.

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