Höhepunkte am Samstagabend 

Burgturnier in Nörten-Hardenberg wird zum Rendezvous der Sinne

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Wunderschön: Das mitternächtliche Feuerwerk war eines der besten in der Geschichte des Burgturniers. 

Nörten-Hardenberg. Das Burgturnier in Nörten-Hardenberg lockte einmal mehr die Massen an. 

Und sie erlebte mit den spannenden Springen am Samstagabend, dem Showprogramm und dem mitternächtlichen Feuerwerk ihre Höhepunkte.

Welch ein toller und zugleich einfühlsamer Titel für das legendäre mitternächtliche Feuerwerk beim Burgturnier: „Rendezvous der Sinne“.

„Das klingt perfekt“, meint Ferdinand Graf von Hardenberg, der Macher des Feuerspektakels, das erneut von den Pyrotechnikern von Flash Art (Bielefeld) kreiert wurde. Die Raketen schossen zu Musik von Bach, Mozart, Boyer und Queen in den Himmel über der Burgruine. Es war eines der besten Feuerspektakel in der langen Geschichte des Burgturniers.

Das „Festival der Sinne“ ist mehr als ein Musiktitel, trifft ohne Frage genauso auf die Gartenschau Klassika zu, die auf vielfältige Weise inspiriert. Sie lockte die Besucher bei herrlichem Wetter in Scharen in den gräflichen Schlosspark.

Immer besser und diesmal vor allem jugendlicher wird das Showprogramm mit gertenschlanken Augendweiden Giulia Wahn und Isabelle Romme und der brasilanischen Showgruppe „Colone Visions“, die auf die olympischen Sommerspiele einstimmte. Spannung pur gab es dagegen bei den Springwettbewerben, bei denen die Stars um jede Sekunde rangen.

Feuerwerk beim Burgturnier in Nörten-Hardenberg 

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