Unternehmer: Über die Hälfte bereits verkauft

Wohnungsbau: Zweites Richtfest für Fünf-Millionen-Projekt

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Es ist ein riesiger Komplex: Der zweite Abschnitt des Neubaus am Leineweg wurde in internen Kreis der Handwerker gerichtet. Das Foto zeigt davor (von links) Polier Jürgen Sonntag, Bauunternehmer Hermann-Josef Hupe und Zimmermeister Thilo Diedrich.

Nörten-Hardenberg. Am Leineweg entstehen im Herzen des Fleckens 26 Komfort-Eigentumswohnungen.

Die ersten von insgesamt 26 Komfort-Eigentumswohnungen, die der Lindauer Bauunternehmer Hermann-Josef Hupe (Meyer-Bau) am Leineweg in Nörten-Hardenberg errichtet, sind bald bezugsfertig. Am Dienstagnachmittag schwebte der Richtbaum über dem zweiten Bauabschnitt, der direkt neben dem alten Kornspeicher entsteht.

Es ist ein riesiger Baukomplex, der dort mitten im Herzen des Fleckens entsteht. Hupe investiert fünf Millionen Euro und scheint damit einen guten Griff getan zu haben. „Mehr als 60 Prozent der Wohnungen sind bereits verkauft und weitere Interessenten stehen vor der Tür“, sagte der Unternehmer der HNA.

Silo wird einbezogen

Der hohe, weithin sichtbare Silo, der seit vielen Jahren ungenutzt ist, wird in das Gesamtprojekt einbezogen. Darin entstehen vier Wohnungen, die bereits ihrer Fertigstellung entgegen gehen. In dem Anbau neben dem ehemaligen Speicher, der am Dienstag gerichtet wurde, werden weitere zehn Wohneinheiten untergebracht.

Die ersten Wohnungen, für die im Juli vergangenen Jahres der Grundstein gelegt wurde, können laut Hupe ab Oktober bezogen werden, die restlichen sollen im Frühjahr 2017 fertig sein. 18 Wohnungen mit Komfortausstattung sind 104 Quadratmeter groß und kosten 244 000 Euro. Die restlichen acht Wohnungen verfügungen über 54 Quadratmeter und kosten 128 000 Euro.

Da die Eigentumswohnungen mit eigener Tiefgarage oder Carport nach der neuen Energiesparverordnung gebaut werden und künftig von einem ökologischen Blockheizkraftwerk versorgt werden, können die neuen Besitzer günstige Kredite für eine Finanzierung in Anspruch nehmen.

Zentrale Lage

Hupe hatte sich mit seinem Projekt für den historischen Ortskern entschieden, weil Nörten verkehrstechnisch durch die Nähe zur Autobahn sehr günstig liegt und durch die wenigen Kilometer zum Oberzentrum Göttingen und nach Northeim für viele Pendler interessant ist.

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