Nörtener Burgturnier: Ein Fest mit Trauerflor

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Nörten-Hardenberg. Das traditionsreiche Nörtener Burgturnier wurde nach dem Tod eines Reiters diesmal etwas leiser gefeiert

Es war fast wie immer, aber halt nur fast: Die 37. Auflage des Nörtener Burgturniers trug einen Trauerflor. Der plötzliche Herztod des 48 Jahre alten Einbecker Reiters Jörg Witte am Freitagmorgen auf dem Abreiteplatz drückte auf die Stimmung. Es war der erste Todesfall in der 61-jährigen Geschichte der Traditionsveranstaltung.

Aus diesem Grund wurden auch die geplanten Signierstunden für das neuste Buch des Katlenburger Autors Roland Lange abgesagt. Sein Krimi, der sich rund um das Burgturnier rankt, trägt den Titel „Der letzte Sprung“. Das passte jetzt am allerwenigsten.

Auch wenn die Stimmung ein wenig gedrückt war, fröhliche Gesichter gab es trotzdem – und spannenden Sport am Fuß der Burgruine, ein tolles Showprogramm und eine farbenfrohe Gartenausstellung Klassika. Entgegen der anderslautenden Wetterprognosen blieb es auf dem Hardenberg fast komplett trocken.

Impressionen vom Nörtener Burgturnier

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