Ortsrat für Ruhewald auf dem Friedhof

Illustrationsfoto: dpa

Wolbrechtshausen. Für Baumbestattungen auf dem örtlichen Friedhof hat sich der Ortsrat Wolbrechtshausen ausgesprochen. Weil die Friedhöfe in Sudershausen und Wolbrechtshausen über einen sehr alten Baumbestand verfügen, scheinen sie nach Ansicht der Gemeidneverwaltung geeignet für „Ruhewälder".

Zwischen den Bäumen können dort Urnengrabfelder eingerichtet werden. Bürger haben bereits den Wunsch geäußert, eine Stele mit Namensschildern zu integrieren.

Um weiterhin von Fördermitteln für ein schönes Dorf zu profitieren, plädiert der Ortsrat dafür, eine Dorfregion zu bilden. Mit Parensen und Lütgenrode aus dem Flecken Nörten-Hardenberg sowie Hevensen und Lutterhausen aus dem Stadtgebiet Hardegsen will Wolbrechtshausen zusammengehen. Ortsbürgermeister Werner Thiele regte an, auch Behrensen aus Moringen hinzuzunehmen.

Denn die Richtlinien für die Dorferneuerung haben sich geändert. Durch die Bildung von Dorfregionen sollen Infrastruktur und Grundversorgung für die Menschen im ländlichen Raum langfristig gesichert werden. Auch die sozialen und kulturellen Angebote könnten profitieren.

In einer gemeinsamen Sitzung wird über die Richtlinien informiert. Das Treffen der Ortsräte ist angesetzt am Dienstag, 17. November, um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Hevensen/Wolbrechtshausen.

Eine gute Nachricht hatte Jürgen Werner von der Verwaltung bezüglich der Breitbandversorgung. Weil mehrere Mobilfunkanbieter die Sendeanlagen für LTE aufrüsteten, werde die Versorgung insgesamt besser. (zul)

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