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13 Veranstaltungen laufen in der Stadthalle Northeim

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Von: Axel Gödecke

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Sylvia Ernst (2. Vorsitzende Stadthallenförderverein), Volker Behling (Vorsitzender) und Stadthallenmanagerin Marieluise Radleff (rechts) stehen in der Stadthalle und werben für das neue Spielzeitprogramm.
Werben für das neue Programm 2022/23 in der Northeimer Stadthalle: Sylvia Ernst (2. Vorsitzende Stadthallenförderverein), Volker Behling (Vorsitzender) und Stadthallenmanagerin Marieluise Radleff (rechts). © Axel Gödecke

Northeim – Der Förderverein Stadthalle geht einem möglichem Wiederanstieg der Coronazahlen zum Trotz in die Vollen bei seinem Kulturprogramm 2022/23.

Northeim - 13 Veranstaltungen sind vom 20. Oktober bis Mitte Mai in der 700 Plätze bietenden Stadthalle Northeim geplant. Das Programm haben der Förderverein und das Stadthallenmangement der Stadt Northeim Northeim zusammengesetellt.

Mit der Stadt betreibt der Förderverein den Kulturkreis Stadthalle, in dessen Rahmen vier Veranstaltungen geplant sind.

Los geht es am 3. Dezember mit der Musikshow „Motown Goes Christmas“. Auf die Stadthallenbühne gebracht wird der Motown-Sound von einer fünfköpfigen Band und vier Top-Sängern des Euro-Studios Landgraf.

Am 14. Januar ist das Junge Theater Göttingen, mit dem der Förderverein seit 2021 kooperiert, mit der Komödie „Der Tatortreiniger“ zu Gast. Heiko „Schotty“ Schotte alias JT-Schauspieler Jens Tramsen reinigt die Orte, vor denen es anderen Menschen gruselt. Eine Comedy mit skurrilen Begegnungen.

Die Boulevardkomödie „Komplexe Väter“ mit Hugo Egon Balder und Jochen Busse folgt am 13. März. In dem Pointen-Feuerwerk geht es um Treue und Seitensprünge, um Liebe und Eifersucht.

Peter Kremer spielt die Hauptrolle in „Nathan der Weise“
Peter Kremer als „Nathan der Weise“ © Marina Maisel/agon-Theater München / nh

Das klassische Drama „Nathan der Weise“ von Lessing mit dem a.gon-Theater München komplettiert mit Peter Kremer in der Titelrolle am 6. April die Kulturkreis-Reihe.

Bei allen Aufführungen wird laut Fördervereinschef Volker Behling Mikrofontechnik eingesetzt. Für das Abonnement gebe es Preisgruppen von 40 bis 95 Euro sowie für Schüler, Studenten und Auszubildende für 30 Euro. Neue Interessenten für das Abo seien willkommen. Behling: „Durch Corona haben wir ein Drittel verloren und liegen jetzt bei knapp über 200 Abonnenten.“ Interessenten können sich unter 05551/96 64 35, oder per E-Mail an stadthalle@northeim.de melden.

Über den Kulturkreis hinaus werden 9 weitere Veranstaltungen geboten:

Am 20. Oktober 2022 kommt Liedermacherin Sarah Lesch. Sie führt ihr Publikum auf Autobahnrastplätze, an schmutzige Küchentische oder in schummrige Kneipen, bringt den Saal zum Lachen oder rührt zu Tränen.

Am 28. Oktober gastiert Gedankenleser und Mentalist Tobias Heinemann in der Stadthalle, und am 29. Oktober werden Martin Reinl & Carsten Haffke mit ihrer Comedy-Show „Unter Puppen“ das Publikum begeistern.

Klezmer-Musik vom Feinsten spielt Klarinettist Giora Feidman am 30. November bei seiner Friendship-Worldtour in der St.- Sixti-Kirche.

Das Comedian-Duo Badesalz kommt am 1. Dezember mit neuem Programm erneut nach Northeim, schräg. witzig und hessisch.

Helmfried von Lüttichau
Helmfried von Lüttichau © Susie Knoll / nh

Am 22. Januar 2023 bringt Helmfried von Lüttichau, bekannt als Staller aus der TV-Serie „Hubert und Staller“ eine Mischung aus Musik, Lyrik und Kabarett auf die Stadthallenbühne.

Sängerin Gitte Haenning macht mit ihrer Tour „Live 2022“ am 24. Februar wieder einmal in Northeim Station. Sie bietet eine musikalische Reise durch verschiedenen Genres ihrer langen Karriere.

Sängerin Gitte Haenning
Gitte Haenning © Frank Wartenberg / nh

Zum Weltfrauentag am 4. März kommt die aus dem Fernsehen bestens bekannte Schauspielerin Claudia Michelsen und liest aus Marlene Dietrichs Erinnerungen.

Abgeschlossen wird die Saison mit Maybebop am 5. Mai. Mit fettem Sound, kunstvollem Lichtdesign und Videoshow sind Maybebop die Superhelden der deutschsprachigen A-capella-Szene.

Karten: für Einzelveranstaltungen immer auch bei der HNA erhältlich. (Axel Gödecke)

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