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Ansturm auf Freibäder im Landkreis Northeim

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Von: Rosemarie Gerhardy

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Gut besucht war auch das Flaakebad.
Gut besucht war auch das Flaakebad. © Wolfgang Boldt/nh

Bei Temperaturen über 30 Grad an diesem Wochenende im Landkreis Northeim nutzten viele Menschen das Angebot der Freibäder, um sich abzukühlen. In dieser Badesaison gelten nach zwei Jahren mit Corona-Regelungen keine Einschränkungen mehr für den Besuch der Freibäder.

Landkreis Northeim – Rund 1000 Besucher konnte am Samstag das Burgbad in Hardegsen verzeichnen. Am Sonntagmittag waren schon 300 Gäste im Freibad, berichtet Hans-Jürgen Erkert vom Förderverein. „Es ist ein Glück, dass wir so viele Aufsichtspersonen haben, die sich immer schnell zur Verfügung stellen, wenn viel los ist“, freut sich Erkert über das Engagement.

Wolfgang Boldt, Vorsitzender des Fördervereins Flaakebad, berichtet, dass bereits am Samstagmorgen vor der Eröffnung 30 Leute vor der Tür des Moringer Schwimmbads standen. Insgesamt besuchten dann über 540 Menschen am Samstag das Bad. Am Sonntag wurde der Badetag mit einem besonderen Gottesdienst im Flaakebad begonnen.

„Es ist richtig viel los“, berichtet auch Wolfgang Müller, Schwimmmeister im Waldbad Düderode. Am Samstag konnten 891 Besucher verzeichnen werden, am Sonntagmittag waren es bereits 300, die das Schwimmbad aufgesucht hatten.

Die Badegäste standen am Samstag- und Sonntagmorgen schon vor der eigentlichen Öffnung Schlange, berichtet Carmen Seybold, Schwimmmeisterin im Bodenfelder Freibad. Deshalb habe man etwas früher geöffnet. Am Samstag konnte sie 823 Gäste verzeichnen und auch der Sonntag sei schon gut angelaufen, berichtet sie am Sonntagmittag auf HNA Nachfrage. Da das Freibad in Volpriehausen geschlossen sei und auch das in Gieselwerder nicht immer geöffnet habe, merke man einen großen Ansturm auf das Bad in Bodenfelde.

Auch in Northeim suchten viele Menschen Erfrischung im Bergbad. Am Samstag nutzen 470 Badegäste das Angebot, berichtet Simon Kramer, Fachangestellter Bäderbetriebe, auf HNA-Anfrage. Für das Freibad in Sudheim gibt er 360 Besucher am Samstag an. (Rosemarie Gerhardy)

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