Polizei hat nur zehn Einsätze in der Silvesternacht

Ruhiger Jahreswechsel im Landkreis Northeim

Zwei Polizisten mit Mund-Nasen-Schutz vor der Alten Wache in Northeim
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„Corona“-Streife in der Northeimer Innenstadt

Der Landkreis Northeim hat eine im Vergleich zu den vergangenen Jahren ruhige Silvesternacht erlebt.

Northeim – Während die Feuerwehren überhaupt nicht ausrücken mussten, um durch Feuerwerkskörper verursachte Brände zu löschen, mussten die Beamten der Polizeiinspektion Northeim zehnmal tätig werden – unter anderem bei einer Silvesterparty in Parensen

Dort wurden bei der Überprüfung einer Silvesterfeier sechs Personen aus mehr als zwei Haushalten in einer Wohnung angetroffen. Bei der Ahnung der Verstöße gegen die Coronabestimmungen leistete ein 28-jähriger Mann aus Kassel Widerstand und musste zur Verhinderungen weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden.

Darüber hinaus war eine weitere Person nach dem Konsum von Drogen nicht mehr ansprechbar, sodass ein Rettungsdienst gerufen werden musste.

Neben einigen Ruhestörungen, deren Verursacher sich nach Angaben der Polizei sofort einsichtig zeigten und einer Sachbeschädigung in Angerstein stellten die Beamten außerdem in Northeim bei der Überprüfung eines 37-jährigen Mannes mit, dass dieser ein Messer bei sich führte und somit gegen das Waffengesetz verstoßen hatte.

Darüber hinaus leitete die Polizei noch zwei Verfahren wegen Körperverletzungen gegen einen 63-jährigen Northeimer ein, der in der Silvesternacht eine 21-jährige und eine 51-jährige Northeimerin mit Faustschlägen verletzt hat.

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