Amtseid abgelegt -  Postenflut für Landrätin Klinkert-Kittel

Der Amtseid: Astrid Klinkert-Kittel liest die Eidesformel ab, die ihr die Stellvertretende Landrätin Gudrun Borchers hinhält. Im Hintergrund der Kreistagsvorsitzende Peter Traupe. Foto:  Weiss

Northeim. Astrid Klinkert-Kittel hat am Freitag vor dem Kreistag ihren Amtseid als neue Landrätin des Landkreises Northeim abgelegt.

Sie sprach die Eidesformel: „Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Niedersächsische Verfassung und die in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“

Zuvor hatte der Kreistag einstimmig einen Wahleinspruch einer Privatperson aus Bad Gandersheim gegen die Stichwahl am 13. März zurückgewiesen. Klinkert-Kittel hatte diese gegen den CDU-Bewerber Bernd von Garmissen gewonnen.

Sie ist die Nachfolgerin von Michael Wickmann, der aus Gesundheitsgründen in den Ruhestand gegangen war. Von ihm übernahm sie auch einige weitere Posten. Allerdings, wie Erster Kreisrat Dr. Hartmut Heuer auf Nachfrage von Irnfried Rabe (FDP) betonte, nicht alle. In drei bis fünf Gremien weniger als ihre Vorgänger werde Klinkert-Kittel die Interessen des Landkreises vertreten.

Der Kreistag beschloss einstimmig, dass Klinkert-Kittel den Kreis im Konsortial-Ausschuss der Verwaltungs-GmbH des Regionalversorgers EAM sowie in den Mitgliederversammlungen der Gesundheitsregion Südniedersachsen und des Vereins Weserbergland Tourismus, im Aufsichtsrat der Wohnen in Northeim GmbH sowie in der Verbandsversammlung und dem -ausschuss der Kommunalen Datenverarbeitungszentrale Südniedersachsen vertreten wird. (ows)

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