Wasserrohr in 2,70 Metern tiefe gefunden

Entwarnung: Kein Blindgänger am Northeimer Bahnhof

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Experten schütteten das Loch bereits in der Nacht wieder zu: Bei dem verdächtigen Fund in der Nähe des Northeimer Bahnhofs handelte es sich um eine gusseiserne Leitung.

Northeim. Die Polizei gibt Entwarnung: Auch bei dem zweiten verdächtigen Fund in der Nähe des Northeimer Bahnhofs handelt es sich nicht um einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg.

Gegen kurz nach 2 Uhr in der Nacht hatten Experten den zweiten Fundort freigelegt. In 2,70 Metern Tiefe fanden sie ein altes, gusseisernes Wasserrohr. Dieses soll einen Durchmesser von 300 Millimetern gehabt haben. Offenbar stammt es aus einer Zeit, in der die Rohre noch nicht kartiert wurden. Deshalb war niemandem bekannt, dass an dieser Stelle eine Leitung lag.

Für rund 7000 Menschen in Northeim bedeutet das, dass sie am Sonntag nicht ihre Wohnungen und Häuser verlassen müssen. Die vorbereitete Evakuierung muss nicht umgesetzt werden.

Bereits in der Nacht wurde das Loch wieder zugeschüttet. Am frühen Samstagabend hatte sich zuvor herausgestellt, dass es sich beim ersten Verdachtsmoment ebenfalls nicht um einen Blindgänger handelte. Hier wurde ein Kabel im Erdreich gefunden.

Weitere Informationen erhalten Sie an dieser Stelle im Laufe des Sonntags und am Montag in der gedruckten Ausgabe der HNA.

Entwarnung in Northeim: Keine Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg

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